Freitag, 20. Oktober 2017

Trailer, TV-Serie "A girl is a gun"

Ein neuer Streaming-Anbieter und Denise Richards. In L.A. werden drei Frauen vermisst, die Polizei dreht am Rad und vermutet einen Serienkiller. Doch die drei Schnepfen trainieren putzemunter und wohlgelaunt in einem Guerilla-Camp, um sich dann mit all jenen anlegen zu können, die Frauen ausnutzen. Grad die Goldgräberin Denise, hehe.

Musik "Hot summer nights" Night

Hat schon einige Jährchen aufm Buckel. Geschrieben von Walter Egan, dann 1979 gecovert von Night mit Chris Thompson mit Sängerin Stevie Lange aka Stevie Vann

Mittwoch, 18. Oktober 2017

Trailer "Death Race: Beyond Anarchy"

Ab 30.Januar 2018 in den USA auf DVD/BD/VoD.

Trailer "24 hours to live"

Travis Conrad, ehemaliger Elite-Soldat, ist ob des kürzlichen Todes von Frau und Sohn am Boden zerstört. Da kommt ihm das Jobangebot eines alten Armeekumpels gerade recht. Er soll für ein privates Militärunternehmen einen Auftragsmord begehen. Die Nummer geht schief, er wird sogar getötet. Dennoch erwacht er auf einem OP-Tisch und stellt fest, dass er Opfer einer neuen Technologie des Unternehmens wurde. Er bekommt 24 weitere Stunden Leben - aber nur damit man ihm Informationen entlocken kann, die nur er hat. Klare Sache - her damit.

Red Band Trailer "Trauma"

Ein urlaubender Frauen-Vierer auf Landestrip in Chile wird von einem Vater mit seinem Sohn verfolgt, bedrängt, misshandelt. Niemand da, der ihnen helfen kann, sie müssen sich selbst zur Wehr setzen.

Red Band Trailer "Espionage tonight"

In einer Zeit, in der die Menschen ihren Regierungsvertretern nicht mehr vertrauen, wird eine Reality-TV-Show über Spione kreiert, mit der man das Volk wieder auf Linie bringen will. Vertraut uns, WIR LÜGEN NICHT! Doch was davon ist nun Wirklichkeit und was Fake? Ich behaupte jetzt erst einmal, dass ich mich mit diesem Werk durchaus anfreunden könnte.

Buchreview "Weltenkrieg 2 - Stunde X" T. Zola

Tom Zola. Weltweit werden Angriffe der Marsianer gemeldet: Deren Tripods marschieren in Europa, in Asien, in Australien. Lieutenant Rick Marten und seine Spezialeinheit müssen den Abwehrkämpfen tatenlos zusehen, sie sollen im Jemen verbleiben, werden dort täglich auf Patrouillenfahrten geschickt und mit dem Elend der unter Krieg und Hunger leidenden Bevölkerung konfrontiert. Erst als im Jemen ein weiteres Objekt marsianischen Ursprungs auftaucht, offenbart sich Marten der Sinn seiner Mission. Ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit beginnt – und gegen die Kämpfer von Al-Qaida, die in den Marsianern göttliche Abgesandte zu erkennen glauben.

In China gibt es eine Konfrontation zwischen der Heimatverteidigung und den Außerirdischen. Der Stolz Chinas obsiegt in diesem Scharmützel. Unterdessen soll der Brohengst Walther Desmond den berüchtigten Alien-Spezi Stroker ausfindig machen. Ihm gelingt ein Durchbruch, der allen gefällt - außer ihm. Nun soll er nämlich in den Außendienst. Gerade er - untrainiert, stabil gebaut, eher unbeweglich und so mutig wie eine Maus vor drei Katzen. Auch noch in den Kosovo, wo seit den Kriegswirren eh nur durchgeknallte Ballerfuzzis rumrennen. Aber es bleibt ihm nichts weiter übrig. Befehl ist Befehl. Dazu muss er in die Rechnungsabteilung, um die Finanzierung des Trips abzusegnen. Bald wünscht er sich, schon im Außendienst zu sein und nicht in diesem Büro. Die Tortur geht vorüber, die Reise los. Rick Marten ist im Jemen unterwegs auf Patrouille. Doch hier geschieht zwar auch Schreckliches, aber er darf nicht eingreifen. Dieses Grauen macht ihn schier fertig - und lässt dann seine Gedanken Richtung kriselnde Ehe kreisen, was ihn auch nicht auf andere Gedanken bringt, die ihn diesen Einsatz leichter ertragen lassen würden. Dann geraten sie auch noch an Al Qaida-Kämpfer, die die Gunst der Stunde für sich nutzen wollen und die Angreifer aus dem All als willkommenen, wenn auch nicht wirklich freiwilligen Partner verstehen, der ihnen hilft, die Ungläubigen vom Planeten zu fegen. Jetzt muss Martens Truppe doch zeigen, was sie drauf hat. Und damit beginnt ihr Einsatz erst richtig. Von wegen fehl am Platze.

Zuerst einmal kurz zum Autor. Der ist garantiert ein Schelm, der sich vermutlich das Kichern ob seines Kniffs kaum verkneifen kann. Schafft er es doch tatsächlich zwei Romanreihen  unterzubringen, die vom Thema her durchaus als ähnlich zu bezeichnen sind. Ist ja an sich nicht schlimm, aber als Leser muss man sich dann vom Kollegen Bernau aus "V-Fall Erde" gedanklich lösen, um wieder zu Lieutenant Marten und den Seinen zu finden. Seine "Stahlzeit"-Serie hab ich zwar hier, aber ungelesen, sodass ich nicht weiß, ob er da auch noch ein paar Außerirdische untergebracht hat. Jetzt aber zu den Marsianern, die er nach H. G. Wells doch glatt noch einmal auf die Erde loslässt. Er gibt auch eine feine Begründung ab, warum die es jetzt wieder probieren. Aber er nutzt seinen Roman auch, um einige Themen anzusprechen, die zwar nur kurz beleuchtet werden, aber aus dem Unterhaltungseinerlei einiger seiner Kollegen doch herausragen. Da wären die Truppen, die von Organisationen auf Friedensmissionen um die Welt geschickt werden. Die dürfen aber nur bei kriegerischen Akten dazwischengehen, aber das Leid der Bevölkerung nicht lindern, sie dürfen nicht helfen. Die Männer und Frauen, die ihren Dienst tun, müssen diese Bilder, die ihnen zugemutet werden und die sie kaltlassen sollen, erst einmal verdauen. Ihnen wirklich begreiflich machen, warum sie hier nicht aktiv werden dürfen, ist vermutlich unmöglich. Hier wird Menschlichkeit unmenschlich unterdrückt. Befehlshierarchie halt. Die Chefetage kennt solche Sachen nur aus dem TV, da kann man leicht derartige Befehle geben. Ein weiterer Punkt sind die Kriegsgewinnler, die es in jeder derartigen Auseinandersetzung gibt. Besonders erfreut snd da die Waffenexporteure und -händler. Auch recht unverständlich, dass aus Ländern, die Soldaten auf Friedensmissionen schicken auch die Waffen stammen, die diese Missionen erst nötig machen. Verrückte Welt. Den Kampf der Religionen hat er zwar auch erwähnt, aber nicht überstrapaziert. Und er nimmt sich nicht nur ernste Themen vor, er lässt auch ne Ecke Humor einfließen, auch wenn sein Zahlenjongleur Richter doch etwas sehr überzeichnet ist mit seinen Sprüchen über Märchensteuer und so weiter. Da konnten andere Frotzeleien mehr punkten. Die Action der Kämpfe gegen die Islamisten oder gegen die Angreifer vom Mars erscheint ordentlich choreographiert, bietet unterhaltsame Kurzweil und diverse Überraschungen, Wendungen und Ideen, was die Marsianer zu einem neuen Angriff bewogen haben könnte und die die Menschheit nun darauf reagiert. So lesen sich die 260 Seiten wie im Flug und obwohl Darmstadt und Umgebung diesmal verschont wurden, sich die Schlachten nun außerhalb Deutschlands zutragen, bietet "Weltenkrieg 2 - Stunde X" flotte Lesestunden mit einem Buch, das kaum Längen oder Durststrecken aufweist und gespannt auf den dritten Teil macht, der gerne zeitnah kommen darf. Vielleicht kommt vom Autor auch mal ein reiner Actionroman, der sich vor den Werken von Könnern dieses Genres wie Reilly, Greaney, Kay oder Thor nicht zu verstecken braucht. Bis dahin weiter mit "Weltenkrieg" und "V-Fall Erde".

Musik "Walk the Earth" Europe

Titeltrack des neuen Albums von Europe. Nach ihrer Wiederbelebung vor einigen Jahren entfernt sich die Band immer weiter von den "Final countdown"-Zeiten.

Trailer "Kincsem - Bet on revenge"

Erno Blaskovich hat alles verloren, nachdem sein Vater von dessen eigenem Kameraden getötet wurde. Doch er sinnt auf Rache und flieht von dem Gut, das Otto von Oettingen übernommen hat. Zwanzig Jahre später kehrt er zurück. Unerkannt bändelt er mit der Tochter des Feindes an, trainiert eine Schindmähre namens Kincsem und will mit dem Gaul seinen Gegner in einem Rennen schlagen.

KINCSEM - BET ON REVENGE (TRAILER) from Hungarian National Film Fund on Vimeo.

Trailer "Hurok aka Loop"

Nach dem mittlerweile eh gelöschten Teaser nun der Trailer. Zeitschleifen-Thriller um einen Drogendealer und dessen Freundin, die gemeinsam ihren Boss betrogen haben.

LOOP (Hurok) trailer from Hungarian National Film Fund on Vimeo.

Trailer "Kojot"

Irgendwo im Hinterland Ungarns liegt Tzuko. Hierher kommt Misi zum Haus seines verstorbenen Großvaters. Er selbst ist im Leben eher orientierungslos, lässt sich treiben. Mit einigen Männern aus dem Dorf will er das Haus instandsetzen, verärgert aber damit den Oligarchen im Dorf. Nun muss und will er um seinen Besitz kämpfen.

Dienstag, 17. Oktober 2017

Trailer "The evil that men do"

Hat absolut nichts mit dem gleichnamigen Film mit Charles Bronson zu tun. Zwei Kartellsoldaten haben jeden Funken Menschlichkeit verloren. Sie schneiden ihre Opfer in Stücke und schicken die Teile an ihre Feinde. Doch ihr nächstes ist ein zehnjähriges Mädchen, Tochter eines verfeindeten Bosses. Eine Herausforderung?

Clip "Lucha Underground"

Wird also nun auch in Deutschland seinen DVD/BD-Auftritt haben.

Buchreview "Alien - In den Schatten" T. Lebbon

Tim Lebbon. Nach siebenunddreißig Jahren im Kälteschlaf dockt Ellen Ripley mit ihrem Rettungsshuttle am Minenraumschiff Marion an - und hofft, den Schrecken der Vergangenheit nun endlich entkommen zu sein. Doch auf der Marion ist die Hölle los, denn dort treiben Kreaturen ihr Unwesen, die Ripley nur allzu gut kennt. Gemeinsam mit Schiffsoffizier Chris Hooper muss sie erneut den Kampf gegen die Aliens antreten. Aliens, die inzwischen noch schneller, stärker und gefräßiger geworden sind. 

Das Minenraumschiff Marion hat einen ersten Kontakt mit den Aliens durch ihre Schwesterschiffe bzw. Shuttles und ist noch nicht sicher, was da vor sich geht. Auf ihrer Krankenstation ist Ripley, die nach 37 Jahren endlich wieder aus ihrem Kälteschlaf erwacht ist und sichinsicherheit wähnt. Bis sie feststellen muss, dass es zu früh für das Erwachen war und dass sie auf einem Schiff festsitzt, das von den Aliens belagert wird. Es dauert auch nicht lange, bis die Bestien sich auch auf die Marion wagen. Nun muss die Crew zusammen mit Ripley ums Überleben kämpfen. Mit dabei immer Ash, der sich von der Nostromo ins Shuttle-Computersystem geladen hat. 

Nicht viel Neues im Universum der Aliens. Zwar soll das Buch direkt an den Film von Ridley Scott anschließen, aber das will nicht so ganz passen. Denn in "Aliens" wird sie ja ebenfalls nach ihrer Flucht von der Nostromo gefunden. Schaut man darüber hinweg, gibt es wenig frische Ideen. Einzig eine Charakterentwicklung bei Ripley ist zu vermerken, der Rest spielt sich im Prinzip wie der Erstling ab. Ein paar Aliens mehr, neue Figuren, alte Bekannte - und Tempo. Auf dieses drückt Tim Lebbon bald, kann aber nur wenig Spannung generieren, weil das Ende ja im Prinzip bekannt ist. Ripley wird überleben, um später ein weiteres Mal gefunden zu werden. Und es gibt ja auch noch weitere Romane zu dem Thema. Die Action ist flott, aber auch altbekannt. Die Nebenfiguren sind eigentlich nur als Opfer für die Aliens gedacht und einzig Hoop wird näher beleuchtet. Ein paar Füllsel bringen einfach nur Seiten und sind nicht relevant für die Handlung. Das Ganze ist schon recht oberflächlich, aber wenn man keinen großen Anspruch an das Werk hat und eben gerade diese simple Konstruktion des alten Themas schätzt, das man auch schon ja schon aus Action- oder Westernfilmen kennt, die da lautet "zuschlagen und wieder verstecken" bis zur nächsten Attacke, um den Feind zu dezimieren, dann wird man hier auf rund 380 Seiten gut unterhalten, ohne sich übermäßig Gedanken machen zu müssen. Kleinere Ungereimtheiten, die sich anfangs einstellen, werden gegen Ende mit einem leider nur zu bekannten Kniff gelöst. Mal schauen, wie es dann bei James A. Moore weitergeht. Soll ja nun 300 Jahre später spielen.

Musik "Snakes and ladders" Shakra

Nicht ganz zwei Jahre nach dem Album "High noon" zur Rückkehr von Mark Fox als Sänger gibt es nun mit "Snakes and ladders" Nachschlagvon den Schweizern.

Trailer "Bear with us"

Ein romantischer Ausflug in die Wälder wird von einem Bären mit anderen Plänen etwas durcheinander gebracht.

Trailer "The eyes"

Sechs Menschen, die zuvor in ihrem Leben schon einmal getötet haben, werden in ein fieses Experiment verstrickt. In einem abgelegenen Lagerhaus werden sie gefangengehalten und sie haben zwei Stunden Zeit für die Entscheidung, welcher von ihnen das Lagerhaus als Einziger lebend verlässt.

Trailer "The changeover"

Laura wohnt mit ihrr Familie am Rande des vom Erdbeben verheerten Christchurch. Dort wird sie in eine übernatürliche Auseinandersetzung verwickelt, die ihren kleinen Bruder bedroht und entdeckt dabei ihre eigenen Kräfte.

Montag, 16. Oktober 2017

Trailer "Dead on arrival"

Ein Pharmazeutik-Vertreter will in einer Kleinstadt den Deal seines Lebens abschließen. Aber gerade das mit dem Leben wird zum Problem, wurde er doch vergiftet und ohne Gegenmittel in 24 Stunden sterben.

Musik "Anyone can be a hero" Crystal Ball

Selbstverständlich eine Pflichtanschaffung. Passt mal wieder genau in mein Programm.