Mittwoch, 8. April 2026

Shane Schofields Film-Report: März 2026

Den März nutzte ich, um eine Serie abzuschließen, die leider zu früh abgesetzt wurde und um mal wieder einige wirklich gute Filme zu sehen die ich schon kannte. Soch auch bei den Erstsichtungen war es diesmal gar nicht so übel und auch im B-Bereich gab es unterhaltsamen kram. Gerne auch noch einmal die Information, dass ich die Streams immer in der besten Auflösung schaue, die es dann gibt – also dann in 4K. Da ich physisch, bis auf ganz wenige Ausnahmen, keine Doppelkäufe mehr mache, landen die 4K Aufstockungen dann Digital in der Sammlung. Also halt solche Sachen wie die „blade Runner“ Filme oder „Heat“. Auch wenn ich natürlich weiß das die Scheiben oftmals noch ein Stück besser sind, gebe ich einfach gewollt kaum noch Geld für Wiederkäufe aus. Nur mal so erwähnt nebenbei. 

ROT = ERSTSICHTUNG / GELB = ERNEUTE SICHTUNG

 

58. The Jester 2: Trick or Treat (Amazon Video) – Die Story ist etwas besser geworden und die Optik nicht mehr ganz so glatt digital. Die Fortsetzung ist teurer gewesen und das merkt man auch an den meisten Ecken – vor allem bei den Darstellern und einigen Effekten. Trotzdem kann mich der Jester nicht so richtig abholen. Die Figur ist immer noch ein Rätsel und seine Macht zu groß, auch wenn er hier mal ein Auge zudrückt und Gnade zeigt. Besser, aber einen weiteren Teil 3 bräuchte ich nicht. Aber an meiner Meinung wird die Entscheidung zu einer Fortsetzung wohl nicht gemessen. 5/10

59. The Rip (Netflix) – Joe Carnahan liefert wieder bessere Ware ab und kann natürlich mit einer gelungenen und untereinander harmonisch agierenden Besetzung auftrumpfen. Zwar kommt die Geschichte etwas langsam in Schwung, aber insgesamt kann die Spannung gehalten werden und die Action funktioniert auch. Ob der eine oder andere Twist gut funktioniert, liegt sicher eher an der Erfahrung eines Zuschauers. Insgesamt aber ein solider Filmabend. 6/10

60. Savage Hunt (Amazon Video) – Jetzt ist Roel Réine mal wieder aktiver im B-Buisness, aber leider er etwas seinen Verve verloren. Zum zweiten Mal nach Jahren lässt er einen Bären auf Menschen los, aber trotz gewohnt guter Kameraführung und netten Bildern bleibt bei dem Tierhorror nur die Anzahl üblicher Klischees in Erinnerung und etwas Menschjagd. Aber alles nicht besonders überzeugend und weit weg von seinen Actionfilmen von früher. 4/10

61. Mad Max 2: The Road Warrior (Apple TV) – Die Blaupause (mit “Die Klapperschlange“) für so viele Endzeitfilme der damaligen Zeit und für mich noch immer der Beste der Reihe. Alles war damals noch frisch, abgedreht von den Figuren und typisch australisch roh. Dazu die gute Musik und die immer noch fette Action. Endzeit-Meisterwerk aus der Kindheit. 10/10

62. Dude (Netflix) – Was nach einer Komödie um Kumpels klingt, ist eher ein Drama mit Komödieneinschlag um vier junge Mädchen und um Verlust, Freundschaft und Zukunftsängsten. Das ist meist eher oberflächlich aber dadurch auch nie richtig dröge. 5/10

63. Miss Bodyguard (Netflix) – In der Tradition von “Midnight Run” kommt die weibliche Variante, die einige bescheuerte Gags hat, aber auch einige male über das Ziel hinausschießt. Reese Witherspoon macht das aber ganz putzig und als Streifen schnell zu verzerren. 5/10

64. Muzzle: City of Wolves (Amazon Video) – Die Fortsetzung ist ein zweischneidiges Schwert. Teilweise baut er eine leichte Horroratmosphäre auf und alles ist etwas rasanter, aber es bleiben auch einige Logiklöcher übrig, die schwer zu verdauen sind und den Sinn des Ganzen in Frage stellen. Auch die heruntergekommene L.A. Atmosphäre fehlt etwas (diesmal in Südafrika gedreht), aber dafür ist die Mensch/Hunde Kombi wieder das Beste an dem Film. Hat die feuchte Hundenase leicht vor dem Vorgänger. 6/10

65. War Machine (Netflix) – Alan Ritchson und kleine Einheit gegen einen Killerroboter. Das erinnert teilweise an „Predator“ und nach einer vielleicht etwas zu langen Ausbildungsphase geht es bis zum Finale gut zur Sache. Nicht immer realistisch, aber mit viel Feuerkraft. Durch den Roboter fehlt so eine körperliche Action, aber mit den Erwartungen heutzutage hat der schon insgesamt Laune gemacht. Gibt es auch meist, wenn überhaupt, nur im B-Bereich.  Für NETFLIX Verhältnisse sogar einer der besseren in ihrem Output. 7/10

66. The Devil’s Diner (WOW) – Okayer Diner-Invasion-Thriller der seine Heldin eine höllische Nacht durchleben lässt. Ordentlich eingefangen, aber auch nicht übermäßig spannend oder wirklich einfallsreich. 5/10

67. Clown in a Cornfield (Apple TV) – Buchverfilmung als grundsolider Slasher mit etwas hanebüchener Hintergrundgeschichte. Die Teens sind natürlich in den aktuell üblichen Gruppen unterwegs, sind aber nicht ganz so unsympathisch gezeichnet und ein paar nette Kills gibt es auch. Im Vergleich zu „Heart Eyes“ zieht dieser hier deutlich den Kürzeren, aber dafür das der nur um die 1 Millionen $ gekostet hat, ist der ziemlich gut umgesetzt und besetzt. 5/10

68. Crackerjack (Amazon Video) – „Die Hard” Variante m Hotel mit Thomas Ian Griffith wo er gerade seine beste Zeit hatte. Ähnlich sah das bei Lloyd S. Simandl aus, der zu dieser Zeit einige nette Action und Sci-Fi Produkte auf den Videomarkt (auch mal Kino wie „Shadowchaser“) rausgehauen hat, bevor er irgendwann nur noch Softsex WIP-Filme herunterkurbelte. Das hier hätte gerne mehr Action und vor allem Fights haben dürfen, aber dennoch geht genug in die Luft und die charmanten Miniatureffekte funktionieren auch ganz gut, Ebenso Christopher Plummer und Nastassia Kinski. So ist der etwas über den Durchschnitt und mit mehr Action wäre sogar mehr drin gewesen. Lage nicht mehr gesehen und nicht bereut den mal wieder eine Chance gegeben zu haben. 6/10

69. The Gangster, The Cop, The Devil (Apple TV) – Gelungene Mischung aus Thriller, Gangster und Copfilm, der vor allem von seinen 3 Hauptdarstellern lebt. Wie so oft ein Tick zu lang in einigen Momenten, aber nie langweilig, sondern gut gemacht und die Genres gut gemischt. 7/10

70. Cold Storage (Kino) – Schon eher eine Streaming/DTV Produktion, die einige nette Gags bietet und insgesamt sympathisch ist. Letztlich fehlt aber das gewisse etwas, um aus der Reihe zu tanzen und etwas mehr Thrill, bessere Effekte und Action hätte es auch gebraucht – Grundidee hätte es eigentlich angeboten. Dennoch nette Unterhaltung zum 1x schauen. 6/10

71. Mexicali (VOD) – Bren Foster wieder in einer Hauptrolle und er füllt sie komplett. Foster kann in einigen Fights wieder sein Können zeigen und durch die Abwechslung der Action bekommt man auch immer mal wieder etwas anderes zu sehen. Die Mischung aus Bloodpacks und CGI-Blut ist auch in Ordnung und auch wenn das Budget nicht besonders hoch war, kann man sich zumindest beim Schauspiel und der Action nicht beschweren. Dass die Geschichte auf einen Bierdeckel passt, ist nicht schlimm bei so einem Film und die ein oder andere Figur bekommt sogar noch sympathische Züge spendiert, die man nicht erwartet. Man merkt auch die Handschrift von Drehbuchautor und Produzent Jesse V. Johnson. Schade ist das es keinen richtigen Kampf zwischen Kris Van Damme und Bren Foster gibt – sowas verstehe ich immer nicht, wenn man solche Leute am Set hat. Sonst ein feiner B-Actionfilm und Bren Foster zeigt das er mehr solche Filme braucht und Hauptrollen tragen kann. Sehr positiv fand ich es auch, dass er als Ex-Söldner knallhart vorgeht und keine Dramen aus der Vergangenheit mit sich trägt oder sonstige Störungen hat, wie sie die Helden aktuell immer haben müssen. 7/10

72. Bodycam (Shudder) – Wirkt wie eine verlängerte Version einer „V/H/S“ Folge und mit seiner knappen Laufzeit funktioniert das auch ganz gut. Einiges bleibt wage und mit etwas mehr Geschick hätte man das Ganze noch etwas gruseliger und packender inszenieren können. Denke aber das Geld war doch wenig vorhanden, so dass gerade die Szenen mit den Obdachlosen (die etwas an „Die Fürsten der Dunkelheit“) erinnern, mehr rausreißen hätten können. Dennoch ein flotter Flick mit ein paar guten Augenblicken. 6/10

73. Arena Wars (BD) – Die sehr billige Variante von „Running Man“, die aber insgesamt aber zu den besten Werken eines Brandon Slagle gehört und genug Action bietet, um über die Laufzeit zu kommen. Auch wenn man zu Beginn eine Gruppe komplett ins Verderben schickt, um die Laufzeit etwas zu strecken. Die Gegner sind alle ganz in Ordnung und ausgestattet, aber wirkliche Überraschungen braucht man nicht erwarten und die Arenen sind schon sehr spartanisch ausgestattet. Ich wurde aber ohne hohe Erwartungen auf dem erwarteten Level unterhalten – sogar etwas positiver. Spektakuläre und feine Choreografie sollte man nicht erwarten, aber dafür etwas Splatter. 6/10

74. The Last Gun Fight (Apple TV) – James Bamford liefert weiter Grundsolide B-Action-Ware ab und auch hier passiert wieder einiges mit dynamischer Kamera und etliche Action. Zwar merkt man den Sets die Studiokulissen an, aber wenn z.B. ein Kampf sich ins Kino verlagert, hat das schon was. Auch die Geschichte hat ein paar kleine Twists und einige passende Gesichter kennt man bereits aus seinen anderen Filmen. Und Jon Voight verdient sein Geld immerhin mit etwas Freude bei der Sache. Also inzwischen kann man Bamford als sichere Bank für nette Action Unterhaltung buchen. 6/10

75. Snakes on a Plane (UHD) – Seit DVD-Zeiten nicht mehr gesehen und auch wenn das Ganze immer noch ziemlicher Blödsinn ist, geht es gut ab nach einer halben Stunde und wird auch nicht mehr langweilig. Das kann man nicht wirklich ernst nehmen, macht aber immer noch Laune. Auch wenn der Film dem damals vorherigen Hype nie gerecht wurde. 7/10

76. Blade Runner (Apple TV) – Über Optik, Stimmung oder Musik braucht man wohl keine Worte verlieren. Noch heute einfach Hammer. Trotzdem konnte mich die Geschichte nie so richtig abholen. Früher als junger Spund war er sogar sehr langweilig. Das hat sich inzwischen geändert, aber der Film ist schon etwas sperrig und nicht ganz einfach zu händeln, so dass man den Flop nicht komplett nachvollziehen kann damals, aber verstehen. Genauso warum der Film heute zurecht ein Kultfilm ist. 8/10

77. Heat (Apple TV) – Auch hier muss man wohl nicht mehr viele Worte verlieren. Wahnsinnsbesetzung, die Schießerei setzt immer noch Maßstäbe und die fast 3 Stunden vergehen einfach rasant, was heute kaum noch geschafft wird, Meisterwerk mit großartigen Schauspielern, wo die Fortsetzung nur verlieren kann. Wobei schon das Buch zur Fortsetzung/Prequel nicht ganz so stark war und mich nur teilweise fesseln konnte. Wie das mit anderen Schauspielern aktuell aussieht, kann ich mir echt schwer vorstellen. Aber man wird sehen. „Heat“ selbst wird wohl kaum übertroffen werden. 10/10

78/79. Warrior – Season 2 & 3 (WOW) – Nachdem Staffel 2 gar nicht mehr auf Datenträger erschien, hatte ich erst einmal Abstand genommen nur um dann im Stream doch noch die letzten beiden Staffeln zuschauen – auch mit dem Wissen, das sie schon abgesetzt wurde. 2 und 3 kamen zwar nicht mehr an Staffel 1 ran, bieten aber immer noch genug Gewalt, Intrigen und vor allem gute Action, um gut zu unterhalten. Das Ende bleibt in einigen Dingen natürlich offen, ist aber nicht ganz so schlimm wie bei „Into the Badlands“. Trotzdem hätte es gerne weitergehen dürfen, denn es gab so gut wie keine Filler-Folgen und es war immer genug los. Schade drum. Wer aber trotzdem eine gute Actionserie auf der Idee von Bruce Lee schauen möchte, sollte trotzdem mal reinschauen. Schon die Action lohnt sich, auch wenn ein richtiges Ende fehlt. 7/10

80. Blade Runner 2049 (Apple TV) – Die sehr späte Fortsetzung wird wohl auch später erst zum richtigen Kultfilm, oder? Auch hier blieb der große Erfolg aus und das obwohl auch hier natürlich die Ausstattung, die Darsteller und der Sound passen. Doch auch hier ist der Film nicht so richtig zugänglich und für das Budget dann auch nicht mainstreamig genug. Das ist nichts schlechtes, aber wundern muss man sich dann auch nicht über den fehlenden Erfolg. Außerdem fällt er doch ein Stück zu lang aus und einige Sequenzen hätte ich zumindest nicht gebraucht. Trotzdem ein guter Film, aber auch einer der für mich trotz der faszinierenden Optik wenig hat um sich den immer mal wieder zuschauen. Aber das ist natürlich eh Geschmackssache. Insgesamt etwas schwächer als der Vorgänger aber für das heutige Kino immer noch ziemlich stark. 8/10

81. We bury the Dead (BD) – Eher Drama als Zombiefilm und die Kombination aus diversen Genres hat der Regisseur bei „These Final Hours“ deutlich interessanter und besser hinbekommen. Da passte es einfach besser als diese Virus-Geschichte. Dennoch kann man sich den mal anschauen aber weniger Horror erwarten dafür 3 gute Darsteller in passenden Rollen. So richtig klar was der Film aber eigentlich für eine Aussage treffen will, wird nicht ganz klar. 6/10

82. Police Story (Apple TV) – Klar, die Mischung aus Hong Kong Komödie und ernsten Themen sind eh Geschmackssache (dazu die deutsche Synchro), aber trotzdem macht der Film auch heute noch  eine Menge Spaß und die Stunts sind weiter atemberaubend und das Tempo hoch. Einer der besten Chan Filme. 8/10

83. The Prophecy II (UHD) – Beim zweiten Teil ist Christopher Walken wieder dabei und hat sogar Spaß an seiner Rolle, obwohl der Film nicht für das Kino geplant war. Neben ihn haben wir mit Russell Wong, Jennifer Beals und Bruce Abbott (vertritt kurz Elias Koteas) weitere bekannte Gesichter und Greg Spence schafft eine passende Fortsetzung zu liefern, die nicht ganz so atmosphärisch ist, aber etwas mehr Action bietet und dadurch auch etwas flotter ist. Überraschend gelungen und durch Walken natürlich eh aufgewertet. 6/10

84. The Damned (WOW) – Nebliges Drama mit Joe Cole („Gangs of London“) in früher Zeit über Schuld und Sühne oder doch einer übersinnlichen Macht? Das sind die Fragen in diesem Drama welches nicht alle diese beantwortet und auch nicht einfach so mal zum nebenbei schauen gedacht ist. Nicht so mein Genre, aber gut gespielt und nicht uninteressant. Über das Ende kann man dann auch gerne noch nach dem Abspann noch nachdenken. 6/10

85. Doppelganger (Amazon Video) – Avi Nesher ist/war für einige gute B-Filme verantwortlich und dieser hier ist auf einer Seite ein recht gewöhnlicher Thriller mit Giallo-Elementen um im Finale plötzlich völlig zu kippen, die Logik zu verlassen und ein paar schöne Effekte zu bieten. Insgesamt gefiel mir damals die Mischung etwas besser, heute wirkte einiges doch etwas verfahren. Aber Drew Barrymore begann nach vielen Problemen gerade wieder ihre Karriere aufzubauen und war in diesen und folgenden Jahren auch am besten optisch anzuschauen. Ohne den großen Anspruch bekommt man einen soliden Thriller zu sehen der im Finale schön rumpantscht. In der Erinnerung besser, aber dennoch anschaubar. 6/10

Freitag, 3. April 2026

"Straight Shot" Trailer


Dolph Lundgren darf mal wieder den Bösewicht spielen und David A.R. White - der mich bisher nicht als Actionheld überzeugen konnte - spielt zuerst seinen Bodyguard und dann die Ein-Mann-Armee im "Die Hard" Modus. Mit dabei Rachel Leigh Cook, die ich damals voll süß fand, Kultstar William Forsythe und Tyrese Gibson, der weiter auf eine "Fast und Furious" Fortsetzung warten muss um wieder im Kino aufzutreten. Gebe ich mir trotz des Hauptdarstellers, der mich irgendwie an Thomas Gottschalk erinert. 

 

 



"Wasteland Cop" Trailer


Endzeit geht immer und diese Low-Budget "Mad Max" Variante könnte ganz nett werden oder auch ziemlich Scheiße. Billig sieht es aus, aber irgendwie catcht mich das Ganze auch. Aber beim Thema Endzeit bin ich eh nicht zurechtnungsfähig. Gerade bei so eienr Art. 

 




Movie Of The Week: Ich, Der Richter AKA I, The Jury


Warum?

Überraschend sleazige Verfilmung eines Mike Hammers Roman, der manchmal auch etwas sein Ziel aus den Augen verliert aber alleine durch die typische Inszenierung und Atmosphäre seiner Zeit Unterhaltung bietet zwischen Coolness, Action und Erotikeinlagen. Macht Laune. 

Medium:

Bei uns nur als VHS erschienen und in den USA auch als Blu-ray vor ein paar Jahren.

Wertung:

7/10

 

 

 

 






"Masters Of The Universe" Official Trailer


Natürlich kein Vergleich zum Lundgren Film und die Optik ist auch die üblicher dieser Tage, aber als alter He-Man Sammler damals, wird es mich wohl auch dafür ins Kino ziehen. Und so schlecht finde ich das bisher gar nicht.  

"Supergirl" Official Trailer


Muss zugeben das mir der Trailer diesmal besser gefällt als der Teaser zuvor. Denke dem gebe ich, wie dem lethzten "Superman", auch mal eine Chance im Kino. Schon alleine um Lobo auf der Leinwand zu sehen - hoffentlich nicht zum letzten Mal. Und Milly Alcock (gut das der Nachname nur mit einem L geschrieben wird...) macht auch eine gite Figur scheinbar. 

 



"Werewolf: Blood Inheritance" Trailer


Zuerst unter dem Titel "It Feeds" angekündigt, erscheint der B-Werwolffilm nun als "WEREWOLF: BLOOD INHERITANCE" und zeigt vermutlich das es weiterhin mehr schwache Werwolffilme als gute gibt. Ähnlich wie beim Kollegen dem Bigfoot. Aber erstaunlich das immer wieder mit wenig Geld versucht wird ein Werwolffilm zu drehen, Manchmal ist dann auch ein Treffer dabei - ob es hier der Fall ist? Abwarten. 

 

"Dirty Hands" Trailer


Als ein Deal mit einem totem endet, müssen zwei Brüder alles versuchen um am Leben zu bleiben. Früher war Patrick Muldoon in diversen B-Horror und Action-Filmen zu sehen, hat sich in dem bereich aber etwas rarer gemacht in den letzten Jahren. Hier spielt er aber mal wieder die Hauptrolle und darf auch Action abliefern. Denise Richards spielt seine Frau udn Michael Beach ist auch unter der Regie von Schauspieler und Regisseur Kevin Interdonato dabei. 

 

"Happy Halloween" Trailer


Eine Kleinstadt feiert zu Halloween eine 300 jährige Feier und ein psychopathischer Ex-Freund - maskiert natürlich - scheint sich diesen Zeitpunkt ausgesucht zu haben um Halloween etwas blutiger zu gestalten. Ist ja schon bald wieder Halloween und hier schon einmal ein Vorgeschmack. 

  

"Leader" Trailer


Actionfans, die mit dem typischen indischen Touch eines Filmes umgehen können, werden auch weiterhin mit Materual beliefert. Auch hier scheint die Action wieder härter als früher auszufallen, aber nicht minder übertrieben. 

 



"Cape Fear" Official Teaser


Es gab schon zwei sehr gute Kinoverfilmungen und nun folgt auf APPLE TV noch eine Serie. Vor und hinter der Kamera jedenfalls Topbesetzt, muss man sehen ob die drückende Spnnung sich über mehrere Folgen halten kann. 

 

Sonntag, 29. März 2026

R.I.P. Chuck Norris

Fast genau ein Jahr später ist nach Richard Norton nun auch Chuck Norris verstorben. Wer hätte gedacht das die beiden sehr engen Freunde so zeitnah hintereinander von uns gehen, obwohl beide noch sehr Fit waren zum Todeszeitpunkt. Natürlich geht auch der Tod von Action-Legende Chuck Norris nicht an diesem Blog vorbei, weswegen es jetzt einige Trailer meiner persönlichen Lieblingsfilme (und dem Zeichentrickkuriosum) mit ihm in der reinen Hauptrolle gibt ohne Wertung und einfach in der Reihenfolge des Produktionsjahres. Eine Hommage an den Chuckster. Du hast mir und uns tolle Actionfilme gebracht. R.I.P.




 
 

 


 

 

 


 


 


 

 

 
 
Und natürlich ein ganz besonderes Ereigniss: