Danke für die Unterstützung und den bisher erfolgreichsten Monat!
Feiert schön und macht nur das was ich auch machen würde!
Shane Schofield
DÉJÀ VU: Leider nur solider Abschluß des Jahres 2006. Über Tony Scott und Denzel Washington gibt es sowieso nichts negatives zu sagen und so muss man die schwächen leider dem Drehbuch in die Schuhe schieben. Das man bei einem Zeitreisethema sowieso die Logik (obwohl die Macher es einem teilweise sehr schwer machen) außer acht lassen muss ist klar, aber leider ist der Film nicht spannend genug um mich voll zufrieden zustellen. Die wenige Action ist natürlich schick inszeniert, aber auch nicht übermäßig spektakulär. Immerhin hielt sich Scott mit seinen technischen Spielereien zurück und liefert so tatsächlich nur einen 08/15 Streifen ab. Dank Washington und Val Kilmer und das, das Tempo in Hälfte 2 deutlich angezogen wird: 6/10!
THE SHOWDOWN: Wenn man etliche Kritiken liest, könnte man denken man hat es mit einen furiosem Martial Arts knaller zu tun. Dem ist aber nicht so! Die billige Videooptik nervt, die ersten 40 Minuten sind langweilig, die Figuen ätzend und der Humor blöd. Als es dann zur Action kommt wird es zwar besser, aber nicht viel. Die Idee mit den verschiedenen Kampfstilen ist zwar nett, aber die Kämpfe selbst ragen aus der Maße nicht hervor. Ich fand das Ding einfach nur langweilig und unspektakulär. Gut das ich den Film mir von Arbeit mitnehmen konnte. Mein Geld kann ich dann doch besser anlegen. 3/10!
FINAL MOVE: Und noch so eine Gurke. Schien der Trailer noch den Eindruck zu machen das Joey Travolta vielleicht mal einen guten Film abliefert, ist der Eindruck schnell verflogen. Die Serienkiller Story wirkt uninspiriert, die Erzählung lahm und mit vielen unwichtigen Figuren und Plots verkleistert. Die Auflösung ist mal wieder sehr hanebüchen und nicht mal überraschend. Die eigentlich anständige Besetzung ist verschenkt und Daniel Baldwin schießt mit seinem kurz Auftritt den Vogel ab. Dafür muss man den Film aber mal gesehen haben. Matt Schulze wird sich wohl nur noch in solchen Streifen wieder finden. Und das ist auch gut so. 4/10
Push me
Trailer
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So dir nichts, mir nichts hat Gary Daniels nach "Immortaly Yours" schon wieder einen Film abgedreht. Titel: "Cold Earth"! Nach eigenen Aussagen ein kleiner Mystery Thriller aus England. Infos über den Film sind aber im Netz nicht zu finden. Zumindest habe ich keine gefunden:). Immerhin arbeitet er immer noch. Nun könnte aber auch mal ein Actionfilm folgen, oder?
Oh man! Wie ich gerade herausgefunden habe wurde "Pathfinder" nun auch in den USA auf April verschoben. Ob das noch was wird? Soclhe Filme gehen an den Kassen eigentlich immer baden. Was wirklich schade wäre. Das Thema ist cool, der Look rulet, Karl Urban ist gut besetzt und Nispels Optik stimmt sowieso. Na ja...das sehen einige wohl anders.
Es ist also wie erwartet gekommen. Zwar nicht die ultimative Katastrophe, aber für einen 90 Millionen $ Film schon arg schwach auf der Brust. Selten hat ein Film nach einer "Extended Version" gebrüllt wie hier. Ein über 600 Seiten starkes Buch auf 103 Minuten zu trimmen (das Hörbuch geht 1200 Minuten!!!) ist eigentlich schon ein Armutszeugnis. Man merkt dem Film an einigen Stellen deutlich dass diese Fassung unmöglich komplett ist. Es fehlen einfach etliche Szenen wie es z.b. zur Veränderung Robert Carlyes kommen konnte. Die größte Schuld muss man den Produzenten in die Schuhe schieben, die nur darauf geachtet haben ein sehr niveuloses Publikum anzusprechen, welches nicht älter als 14 Jahren ist und nicht viel länger als 90 Minuten still sitzen kann. Und selbst hier werden einige den Kopf schütteln. Das es anders funktioniert ist mit "Herr Der Ringe" oder "Harry Potter" deutlich geworden. Aber hier gibt erstens kein Peter Jackson und zweitens wird der junge Paolini kaum gegen die Verlockungen aus Hollywood widerstanden haben. Und auch wenn die Vorlage schon eine großes Potpourri aus diversen bekannten Vorbildern ist, hätte man trotzdem mehr aus dem Buch herausholen müssen. Ich habe es zwar noch nicht gelesen, werde es aber nachholen um zu sehen wie etliche Handlungen und Figuren wohl im Mülleimer landeten. Neben dem schwachen Drehbuch, bei dem man nicht weiß wie es anfangs wirklich ausgesehen hat, ist auch der Regisseur verantwortlich für eine misslungene Umsetzung. Wieso nimmt man für so ein Projekt einen so unerfahrenen Menschen der bisher nur für Effekte zuständig war? Nur in kurzen Augenblicken schimmert etwas können durch, wobei man diese Szenen wohl eher den Second Unit Leuten zusprechen muss. Sonst wirkt etliches in der Führung der Darsteller dillitantisch, das Pacing des Filmes holprig und die Spannungskurve sowie die charakterisierung liegt gleich bei null. "Eragon" wirkt wie ein B-Fantasy Film mit seinen unspektakulären Bildern und seinen Wald und Wiesen Aufnahmen (trotz einiger netter Effekte und dem süßen Drachenbaby). Die Figuren werden einfach in den Topf geworfen, bekommen kaum Hintergründe noch eigenleben eingehaucht. Und das kann man auch nicht auf eine evtl. Fortsetzung schieben. Die Darsteller die nicht total verschenkt werden,halt nicht wie Djimon Hounsou oder John Malkovich, versuchen sich einigermaßen wacker zu schlagen, haben aber durch die uninspirierte Regie keine Chance. Und mit Jeremy Irons muss man schon fast Mitleid haben. Denn irgendwo ist "Dungeons & Dragons" auch nicht wirklich schlechter und jeder weiß was das heißt! Hinzu kommen teilweise merkwürde Kostüme, schwache Musik und, durch die kurze Spielzeit bedingt, heftige Storysprünge. Letzendlich wird der Film vielleicht anfangs noch sein Geld machen, aber wenn der sich lange oben in den Charts hält würde es mich wundern. Obwohl es bei "Narnia" auch funktioniert hat. Ach und für die deutsche Synchro des Drachen Nena(warum?) zu nehmen ist eine ausgesprochene Frechheit und Beileidigung der Zuschauer. Selten sowas schlechtes gehört!Als Endsatz gibt es jetzt diesen noch: Ich glaube das Uwe Bolls "In The Name Of The King" besser wird! 4/10!
Heute Abend steht "Eragon" auf dem Kinoprogramm und die Erwartungen sind niedrig. Einige Kritiken sprechen von einer richtigen Katastrophe, was bei einer Lauflänge von ca. 100 Minuten natürlich sein kann. Gut das ich das Buch erst im nach hinein lesen werde. Aber da mir andere Kritiken egal sind (außer bei Seagal Filmen LOL) werde ich selbst urteilen. Nach 2 guten Filmen hintereinander (Bond, Departed) kann das Glück im Jahr 2006 natürlich überstrapaziert sein. Egal, entweder wird es sehr lustig weil Trash Pur(eher nicht), einfach nur schlecht (schon eher) oder doch ganz gut (ich hoffe). Mehr morgen, da habe ich nämlich Frei.
Teaser
SEE NO EVIL: Branchenüblicher Slasher der wirklich gar nichts neues bietet, aber immerhin nach einer etwas drögen halben Stunde, richtig bis zum Finale auf die Tube drückt. Nach 84 Minuten ist der Abspann gelaufen und man fragt sich zwar wie der Film im Kino starten konnte, aber wirklich schwach war der auch nicht. Neben den üblichen Schwächen wie extrem uninteressante Figuren, welches dann auch die Spannung entfernt hält, macht aber der dunkle und extrem abgefuckte Look des Filmes seinen Reiz. aus. Pornokult Regisseur Gregory Dark (inzwischen angesehner Videoclip Regisseur und Macher solcher Filme wie "Street Asylum" und "Dead Man Walking" mit Wings Hauser) hat optisch alles fest im Griff und inszeniert verspielt mit vielem zoomen, Flashcuts und Zeitraffer. Die Darsteller sind schwach, aber Kane ist schon ein Tier und auch Highlight des Filmes. Nette Kills (das mit dem Handy probiere ich auch mal aus wenn mal wieder eins im Kino klingelt *gg*) und einiges an Gewalt heben den Film über den Durchschnitt. Leider konnte man Dark´s Handschrifft (außer Visuell) nur in der Endszene mit dem Hund erkennen. Für solche kranken Ideen ist er bekannt geworden. 6/10!
ROOM 6: Mit viel Skepsis bin ich an Michael Hurst neuen Film gegangen. Immerhin war "House Of The Dead 2" eine kleine Katatrophe. Aber siehe da, er kann es besser. Durch vernünftige Darsteller getragen(obwohl Christine Taylor in Komödien eine bessere Figur macht) schafft es Hurst den Film ordentlich zu inszenieren. Einige nette Schockeffekte und ein gut umgesetztes Finale im alten Krankenhaus stellen den Gruselfreund zufrieden. Da günstig produziert, darf man nun nicht zu viel erwarten, aber Effekte und Masken gehen wirklich in Ordnung. Die Story ist sicherlich nicht neu, aber immer noch besser als der X-te billige Zombie Aufguss. Da er doppelt so gut ist, wie Hurst Vorgänger gibt es also:6/10!
Ein wirklich großer Scorsese Fan bin ich wahrlich nicht und selbst seinen großen Erfolgen kann ich nicht besonders viel abgewinnen. Doch die Besetzung von „The Departed“ hat mich trotzdem gestern ins Kino gezogen. Natürlich kenne ich auch das Original, den ich zwar gut finde weil er gut gespielt und fesselnd ist, aber ich konnte mich nie den extremen Lobdudeleien anschließen. „Infernal Affairs“ war gut und fertig. Aber für mich ein normaler Thriller mit konsequenten Ende und gut aufgelegten HK Stars. So ähnlich bewerte ich auch das US Remake. Natürlich ist die Struktur geblieben und etliche Szenen erkennt man überdeutlich aus dem Original wieder, aber ebenso wurde das Thema komplett amerikanisiert. Und obwohl der Streifen kaum eine richtige längere Actionszene hat schafft es der Film durch seine spannende Inszenierung, den teilweisen sehr coolen (aber auch absurden) Dialogen und Situationen und den bravourös aufspielenden Darstellern nicht eine Sekunde zu langweilen. Vor allem Jack Nicholson, in einer Paraderolle die er im Schlaf spielen kann(es aber immer wieder schafft trotzdem damit zu begeistern) und Leonardo DiCaprio sind richtig gut. Wer immer noch auf Leo schimpft kann einfach nicht Objektiv einen Darsteller bewerten. Seine Leistung ist Top! Auch Alec Baldwin und vor allem Mark Wahlberg als ständig fluchender Aggro Typ machen richtig Laune. Abfallen tut nur Matt Damon, der als Verlierer dasteht, aber immer noch OK ist. Zumindest nimmt man ihm das scheinheilige Arschloch ab, auch wenn er wie gesagt vor allem gegen DiCaprio klar den Kürzeren zieht. Die Kameraarbeit von Michael Ballhaus und die Regie (die teilweise erstaunlich jung wirkt) sind ebenfalls sehr gut. Nur der Schnitt wirkt teilweise etwas holprig(z,B. die Szene mit Sheen und Damon im Büro). Kommt da noch eine Extended Version? Und auch ein komischer Regiefehler in der Szene mit Sheen, Wahlberg und Nicholson als plötzlich hinter Sheen 1 Person mehr zu sehen ist die vorher nicht da war, wirkt etwas mysteriös. Sonst ist der Film ein sehr guter Undercover-Thriller der den Kennern des Originals kaum etwas Neues bietet, aber den wesentlich mehr vorhandenen Nicht-Kennern überaus gut unterhalten wird. Nur das Ende ist wieder (etwas) glatter ausgefallen, mit dem angehängten Prolog; funktioniert aber dennoch. Zufriedene 8/10 Punkten!