Montag, 31. Dezember 2018

Neujahr, Musik "Funky new year" Eagles

Zum Jahreswechsel haut der Kollege Zult noch gleich einen raus: Er wird die Tätigkeit auf seinem Blog wegen mangelndem Interesse kräftig zurückfahren. Schade, Alter. Kann es aber einigermaßen nachvollziehen.
Aber ihm sowie allen Lesern und Freunden von Scarecrows Area wünschen wir ein gesundes und glückliches neues Jahr 2019. Und ne Drohung von mir: Ich mache hier weiter bis zum 60. Geburtstag (meinem).

Trailer "Unstoppable"

Ein glücklich verheiratetes Paar. Doch eines Tages kommt der Mann von der Arbeit, das Haus ist verwüstet und die Frau weg.

Neuer Trailer "The last man"

PTSD, Apokalypse und Propheten. Das ist die Welt des Soldaten Kurt, der vom Auslandseinsatz in die Heimat kommt.

Neuer Trailer ""Mega time squad"

Kleiner Gauner mit riesigen Problemen. Doch mit der Zeit lässt sich alles lösen.

Trailer, Fan-Film "Cursed edge"

Nach fünf Jahren und einem Kurzfilm präsentiert Oliver Hollingdale nun den Trailer zum Feature Film "Cursed Edge" aus dem Judge Dredd-Universum.

Buchreview "Shadow Warriors: Pandora" S. England

Stephen England. Ein amerikanischer Präsident, der alles für seine Wiederwahl tun würde.Ein iranischer Führer, der vor nichts zurückschreckt, um die Apokalypse heraufzubeschwören.Und etwas uraltes Böses, das darauf wartet, wiedergeboren zu werden.
Ein Team aus Archäologen verschwindet im Elburs-Gebirge im Nordwesten des Iran. Unter ihnen amerikanische Staatsbürger. Wenige Tage später zeigen Bilder eines U.S.-Spionage-Satelliten, wie Einheiten der Iranischen Revolutionsgarde an der Ausgrabungsstätte landen.
Mit den Präsidentschaftswahlen im Nacken ermächtigt Präsident Roger Hancock eine verdeckte CIA-Operation in den Bergen des Iran. Ziel der Mission: Die Archäologen befreien und Hintergründe über diesen Zwischenfall herausfinden.
Harry Nichols, der seit über fünfzehn Jahren dem Geheimdienst auf dem Gebiet paramilitärischer Operationen dient, ist zweifellos genau der Richtige für diesen Job. Er ist hart, gnadenlos und führte seine Männer schon unzählige Male in schwierige Einsätze.
Für ihn zählen nur die Mission und sein Team, doch schnell wird ihm klar, dass bei diesem Einsatz nichts so ist, wie es den Anschein hat. Ein Netzwerk aus Intrigen scheint sich bis in die allerhöchsten Zweige der Regierung zu erstrecken - und sogar die Mission selbst ist verdächtig. Auch seinem eigenen Team kann er nicht trauen. Und jeder Fehltritt könnte einen neuen Weltkrieg auslösen.


Bei "Und etwas uraltes Böses, das darauf wartet, wiedergeboren zu werden." habe ich für die Story eine Art Militärhorror erwartet, den ich seit Jonathan Maberry und seinem Joe Ledger sehr schätze, wobei auch Craig DiLouie und Nicholas Sansbury Smith qualitativ gute Werke gezaubert haben, doch das war ein Irrtum. Es ist ein Militärthriller ohne übersinnliche Anomalitäten. Und ohne zu große Schnörkel. Manch bekannter Autor hat seine Storys ja penibel und bis ins kleinste Detail recherchiert und den Leser daran teilhaben lassen, indem er im Prinzip all das erfahrene Wissen in die Handlung integrierte. Entsprechende Überlänge hatten die Werke oftmals. Stephen England hat das Verfahren abgekürzt und zum Ende hin ein Glossar aufgestellt, wo der interessierte Käufer die ganzen Abkürzungen nachschlagen konnte. Mit gutem Beispiel voran gingen da schon Autoren wie Tom Clancy, Stephen Coonts oder Frederick Forsyth. 
Intrigenstadl Weißes Haus. Nicht erst seit der TV-Serie "24" weiß man, dass die US-Präsidenten zwar von der Presse und dem Volk in den Himmel gehoben oder heroisiert werden und auch jeder Lügenmichel seinen Platz in der Geschichte der Legendenschreibung bekommt, obwohl er unfassbaren Schwachsinn verzapft hat bzw. einen hohen Mangel an Ehrlichkeit bewies, aber der hier ist ein besonderes Kaliber wie ihn der Autor nun präsentiert. Und da der Präsident nicht der einzige Schurke in hoher Position ist, können die Protagonistn bald niemandem mehr trauen, der sich in der Befehlskette über ihnen befindet. Um die Lage noch verzwickter zu machen, kochen auch die Israelis ihr eigenes Süppchen und die Zahl der involvierten Gruppierungen steigt immer mehr an. Selbst unter den Initiatoren einer Katastrophe, die ein Testlauf war, kriselt es und daraus gehen weitere Fraktionen hervor, die eigene Wege gehen wollen. Im Verlauf der Handlung steigert sich die Action um das Team von Harry Nichols und sortiert dabei auch die unterschiedlichen Parteien in Pro und Kontra. Und dann ist es vorbei mit ablenkenden Schnörkleln und es geht nahezu direkt auf das große Finale zu - und das nicht erst kurz vor Schluss. Es bleibt noch genug an Seitenzahl, um den Leser zu packen und durch diverse Actionszenarien zu hetzen. Der eine oder andere aufgebaute Verdächtige im Verräter-Paket ist für die Vielleser unter den Thrillerfreunden recht leicht zu identifizieren, bei anderen dauert es bis zur schriftstellerischen Aufklärung. Im Gegensatz zu dem letzt besprochenen Erik Storey ist Stephen England ein stilistisches Highlight, der ohne viel Aufhebens hier einen spannnden Kracher inszeniert hat, der ungefähr bei Will Jordan einzuordnen ist. Wer den Autor mag, dürfte hier auch keine Probleme haben, seinen Gefallen zu finden. Zudem sollte da eine Fortsetzung kommen, die am Ende des Buches angedeutet wird. Also, lieber Luzifer-Verlag, her damit. 7,5/10.                     

Trailer "Constantine: City of demons"

Constantine, der Arschlochheld, in einer animierten Version, der von den Kollegen bei "Zultfilm" eine Empfehlung erhielt.

Musik "Ruled by machines" Roadkill

Titel-Track vom zweiten Album der Australier.

Clip "Blood, sweat and terrors"

Eine Kurzfilm-Sammlung, die vermeintlich jede Minute totale Action vermitteln soll. Beim Clip ist übrigens die erste Minute actionfrei.

Trailer, TV-Serie "Killjoys Staffel 4"

Das Trio auf der Flucht vor einer bösen Macht im Klassenkampf der vierten Staffel, die ab dem 28.11. in Deutshland bei SyFy gestartet wurde.

Sonntag, 30. Dezember 2018

Trailer "Outlaws aka 1%"

Als der Anfüher einer australischen Biker-Gang aus dem Knast kommt, findet er sich ausgebootet vor. Sein Vize hat die Führerrolle übernommen. Und der hat gleich einen Bock geschossen und die Gang wegen eines Drogendeals ins massive und brutale Auseinandersetzungen gezwungen.

(Mini-)Review, Trailer, TV-Serie "Yellowstone - Staffel 1"

John Dutton besitzt die größte Ranch für Vieh und Pferde am Yellowstone bei der Stadt Bozeman. Ganz nebenbei besitzt der Großunternehmer auch noch andere Firmen und hat so ein weites Netz gestreut. Doch wie das so ist, wollen natürlich andere von seiner Arbeit profitieren und ihm gar sein Land wegnehmen.

Ganz klar, der wetterzerfurchte Kevin Costner ist genau der richtige Mann für die Rolle als Familienoberhaupt in dieser Art Neo-Western. Er kann einerseits etliche Sympathiepunkte sammeln, ist andererseits aber auch ein hartere Hund, was besonders seine Kinder nach dem frühen Tod seiner Gattin (wird in Rückblenden erwähnt und später leider etwas überdramatisiert) zu spüren bekommen. Und damit sind wir auf der Dramaseite der neun Folgen inklusive Pilotfilm. 
Da ist einmal Beth, die zwar als knallharte Businesswoman einigen Spezialisten in diversen Chefetagen zeigt, wo es lang geht, aber ansonsten zutiefst verunsichert ist und dem Alkohol sowohl dem Fremdfick des Tages frönt, Betäubung und Bestätigung sucht. Ein bisserl zu sehr im Fokus (siehe Rückblenden).
Kayce ist der Rebell und hat sich nach seinen Kriegseinsätzen im Ausland von der Familie abgewandt und lebt im Reservat mit Sohn und Frau. Gerade in seinem Fall - aber nicht allein - kommen die Resentiments zwischen den Weißen und den Indianern zutage. 
Jamie ist der verkannte im Familienbunde. Ihm wurde von Dad nicht zugetraut, dass er Rancher wird, also musste er sich als Anwalt einbringen. Wird zwar gebraucht, aber wenig akzeptiert.
Und dann ist da noch das Pseudo-Familienmitglied Rip, der Vormann, der auch als Problemlöser losgeschickt wird, wenn es Drecksarbeit zu erledigen gibt. Dargestellt von Cole Hauser, der hier manchmal schon fast plakativ den saucoolen Hund raushängen lässt. Streichholz im Maul wie dereinst Cobra Cobretti und Drohungen knurrend.
Auf der Gegenseite tummeln sich die Viehdiebe, meist aus dem Reservat, das Oberhaupt der Indianer, der politisch schwer aktiv ist und ein Casino plus Riesenhotel bauen will - auf dem Land, das John Dutton gehört und das seine Vorfahren - wie man an den Namen Yellowstone und Bozeman - der berühmte Bozeman-Trail - dort aufgebaut haben, als der Westen noch wild war. Dazu kommen Bauunternehmer, die meinen, sie müssten auf seinem Land die Stadt Bozeman vergrößern, Schatzsucher, Ölsucher, Touristen und weitere Kontrahenten. 

Aus diesem Gemenge wurde eine TV-Serie gemacht, die weitesgehend unterhält und auch mit aktionsreichen Auseinandersetzungen gespickt ist. Taylor Sheridan ("Wind River") hat allein schon in die erste Staffel alles gepackt, das sich für spätere Konfrontationen als wichtig erweisen kann und in der bestätigten zweiten Staffel fortgeführt wird. Sicher enthält die Serie einige Soap-Elemente, die an die gute alte Southfork Ranch und ihre Bewohner nahe Dalles erinnern, aber dieses Manko ließ sich zumeist leicht übergehen. Was "Yellowstone" aber von der totalen Soap entscheidend abhebt, sind so Sachen wie die Second Chance-Gruppe, die Rip anführt - mit dem Wissen des Bosses. Ex-Knackis, die gebrandmarkt werden und nun im Prinzip der Ranch gehören und auch für richtige Drecksarbeit bereitstehen müssen. Aussteigen ist nicht - außer mit einer Kugel in den Kopf. Womit wir bei den Actionsequenzen wären, von denen es einige gibt und die im Land der harten Männer und skrupellosen Frauen auch eingefordert werden. Es gibt mehrere Situationen, in denen man die Lösung "keine Menschen, keine Probleme" eindeutig bevorzugt. Da die politischen Verwicklungen bis in die höchsten Gremien reichen, werden Polizei, Anwälte, Senatoren oder die Gouverneurin als die berühmten Wendehälse gezeigt, die nur ihren eigenen Vorteil sehen und ruckzuck die Seiten wechseln, wenn es sich für sie lohnt. Moderner Western, der mit Political Correctness getränkt wurde, aber diese nicht die Kontrolle übernehmen lässt. Bin gespannt auf die 2. Staffel, da sich in dieser ersten alle Parteien positioniert und Stellung bezogen haben. Die Landschaftsaufnahmen sind in dieser Gegend natürlich auch ein Pfund, das genutzt wurde.8/10.
Ach ja, PETA hat sich wegen angeblicher Tierquälerei auch mopsig gemacht, kann aber nur über Vermutungen, Verdachtsmomente mit Worten wie vielleicht, wahrscheinlich oder angeblich rumspekulieren. Und geht man auf deren Seite in Deutschland, gibt es da einen Shop, die Möglichkeit, denen beizutreten usw. Klingt sehr nach Heischen um Aufmerksamkeit. Wenn sie ernstgenommen werden wollen, sollen sie konkrete Beweise vorlegen und klagen. Paramount und Costner als Produzent haben sich mit denen nicht eingelassen, aber leider auch die wenig souveräne Art des Schweigens genutzt.

Trailer "West of sunshine"

Jim muss sich um seinen Sohn kümmern und hat dabei einen Kredithai am Hacken, der ihm nur 24 Stunden gegeben hat, um seine Schulden zu begleichen.

Samstag, 29. Dezember 2018

Trailer "Rogue warfare"

Filmtrilogie um den Kampf einer aus den großen Kriegernationen - ohne Deutsche - zusammengewürfelten Einsatzgruppe gegen der Terrorismus. Titel der Filme: 1. "Rogue warfare", 2. "Rogue warfare: The hunt" und 3. "Rogue warfare: Death of a nation."

Trailer "The Amityville murders"

Mal wieder "based on true events". Da er ja sozusagen auf den vorherigen Filmen basiert und die auch schon "true events" waren, passt das, denn sie existieren ja wirklich, die Vorgänger.

Buchreview "Island Red" M. Serafini

Matt Serafini. Der Schlangenhai existiert seit 80 Millionen Jahren. Er besitzt über 300 Zähne in 25 Reihen, mit denen er Jagd auf seine Beute macht. Nur sehr selten wurde er oberhalb von fünfzig Metern Meerestiefe gesichtet, weshalb er für Menschen niemals eine echte Gefahr darstellte.
Bis heute. Als in Crystal Key das erste Mädchen vermisst wird, denkt sich noch niemand etwas dabei. Dann verschwinden jedoch die ersten Fischer und zwei Mädchen werden im Meer attackiert. Ein Raubfisch scheint die Insel zu terrorisieren. Doch das ist nicht alles. Ein Hurrikane fegt unerwartet über die Insel hinweg und als sämtliche Kommunikationswege mit dem Festland versagen, müssen die Bewohner von Crystal Key schnell feststellen, dass sie es mit nicht nur einem Schrecken aus der Tiefe zu tun haben.


Cover (Klar, Schubert perfekt) und der kurze Überblick zum Inhalt auf der Rückseite des Buches versprechen erst einmal einen typischen Tierhorror, wie man ihn kennt und in meinem Falle auch schätzt. Nix aufregendes, aber immer wieder gerne gelesen oder gesehen. Tja, schwer daneben gelegen. Schon fast direkt zu Beginn wird klar, dass man es hier nicht mit dem angesprochenen Einheitsbrei zu tun hat, sondern mehr dahintersteckt - viel mehr. Auch wenn der junge Reggie sauer auf seinen Dad ist, der sich Jahre zuvor von der Familie abgesetzt hatte und nun Zeit mit ihm verbringen soll, während Mama mit dem Neuen urlaubt und man hier tiefsinniges Drama vermuten könnte, spielt das - zum Glück - nur eine untergeordente Rolle. Man könnte sogar Mitleid mit dem armen Schlangenhai bekommt, weil er auch nur ein Werkzeug wird, um blutige Pläne auszuführen. Und dann rückt der Autor seinen Lesern mit allem auf die Pelle, was man sich so vorstellen kann. Von Erinnerungen an die schönen alten Horrorschinken in schwarz/weiß über die Zombie- und Monsterhorrorschinken aus den 70-ern und 80-ern ist alles drin. Dazu Geheimnisse, Meteoriten und finstere Killer an Bord eines seltsamen Kampfschiffes. Das alles wird in 345 Seiten verpackt in ziemlicher Rasanz auf den geneigten Leser losgelassen. Und dann noch der Katastrophenfilmableger mit dem Sturm und dann wird man auch dem Titel gerecht - Island Red. Rot vor Blut wird das Inselchen mit seinen Fischern und Touri-Fängern. Mittendrin Reggie, sein Dad und der Schlangenhai, der sich durchaus auch mal wie eine Anaconda um sein Opfer wickelt und es zerquetscht, weil das dämliche Opfer nicht aufhören will, sich zu wehren. Selbst schuld, dummes Fresschen. Und weil der Schlangenhai nicht der einzige Aggressor bleibt, wird die Bevölkerungszahl der Insel rasch krass dezimiert. Pause bleibt da also keine, stilistisch passend zum Anlass und somit für eine feine Weihnachtslektüre genau das richtige gewesen. Liest sich schnell, stellt keine großen Anforderungen an den Kunden und vertreibt wunderbar die Zeit. Wer also auf derartige Literatur steht bzw. gar ein Faible dafür hat, wird voll bedient. Wer allerdings glaubt, dass dies seiner Intelligenz Schaden zufügen könnte oder sie auch nur unterfordert, lässt besser die Griffel weg. 7/10.

Trailer "Blood brother"

Gauner kommt aus dem Knast und begibt sich auf einen Rachetrip an seinen früheren Freunden, die ihn hängen gelassen haben und für die er als einziger in den Knast ging. Einer davon, jetzt Cop, will ihn stoppen.

Trailer "Queen of spades"

Alternde Diva will wieder zurück ins Rampenlicht und kein mieser Trick ist ihr dabei zu schmutzig.

Musik "Looking for the world" M. Armstrong

Britischer Multiinstrumentalist mit Gespür für Popsongs im Stile der Ikonen Ende der 70-er.

Donnerstag, 27. Dezember 2018

Shane Schofields Movie Of The Week: Tage Des Terrors aka Righting Wrongs aka Above The Law



Warum?

Yuen Biao präsentiert sich hier in Höchstform und so werden einen knallharte Action und Knochenbrechende Stunts geboten.

Medium:

Bei uns gibt es wohl eine Bootleg DVD, eine gekürzte VHS (Synchro ist in Ordnung), im Ausland reguläre DVDs und sogar eine Blu-ray, die aber nicht im echten HD daher kommt.


Wertung:

8/10






Trailer "Escape from North Korea"

In den fiktiven 80-er Jahren des Films muss der letzte amerikanische Ninja die Tochter des Präsidenten retten. Indie, der sich auch lange Jahre durch die Produktion schleppte und nun den finalen Trailer vogelegt hat.

Buchreview "Karges Land" E. Storey

Erik Storey. Als Clyde Barr einen Anruf erhält, stockt ihm der Atem: Seine Schwester Jen schwebt in höchster Lebensgefahr, denn einer der einflussreichsten Drogenbosse hält sie gefangen. Doch dann wird der Anruf plötzlich unterbrochen, und Clyde weiß weder wo sie ist, noch wie viel Zeit er hat. Sofort macht er sich auf den Weg in ihre Heimatstadt in Colorado. Dort beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit und ein Kampf gegen einen der mächtigsten Verbrecher in diesem Teil der USA.

Ich habe mich von (schlechten - 1 oder 2 Sterne) Rezensionen anlocken lassen. Brutale Action hautnah geschildert und Übelkeit erregend. Klang also lustig für mich. Und dann ist da ja noch dieser Typ, dieser Barr, der früher ein Supersöldner war, der nur für die Guten gegen Geld, also zum eigenen Profit, getötet hat. Dann hatte er die Schnauze voll und an ging es in die Wildnis. Murmeltiere futtern (Erst nachdem er sie geschossen, gehäutet und am Spieß gebraten hatte.) und Wasser aus der Bergquelle süffeln, das war jetzt sein Ding. Menschen hingegen brauchte er nicht um sich - bis dieser Anruf kam. Also Marke Einzelgänger mit Jack Reacher-Touch. Da geht der Protagonist dann auch wieder ins einem Element auf - dem Kämpfen mit allen Mitteln. Leider ist meines Erachtens dann dem Autor seine Figur selbständig geworden. Mancherorts passen die Beschreibungen zu seinem Charakter nicht zusammen. Sympathiepunkte wie andere Helden des Genres vermag er eher wenige zu sammeln und wenn er dann irgendwann zum Kuschler wird, mag man ihm zurufen, er solle wieder in die Berge abhauen und weiter den Einsiedler machen, das könne er besser. Stilistisch ein bisschen holprig und man wird immer wieder aus dem Lesefluss gerissen und im Vergleich zu Autoren, die ähnliche Männerabenteuer schreiben, ist Erik Storey klar im Hintertreffen, aber wenigstens die Action stimmt, Gefangene werden keine gemacht. Für den Massenmarkt ein brauchbares Jagen und Erlegen, insgesamt aber dennoch eher für den Grabbeltisch geeignet, weil mir die Personen schlichtweg egal waren, weil die Schwarz-/Weiß-Schiene voll befahren wird und einige Brüche und Logiklöcher vorkommen, die der Autor wohl zu verantworten hat. Vielleicht in der Nachbearbeitung auf die Actionsequenzen getrimmt, sprich ruhigere Passagen mal schnell gestrichen wurden und man dabei auch einige der Story dienliche Elemente entfernt hat. Wer weiß? Trotz der Ballerei in Murmeltierhausen kein Pflichterwerb, für nebenbei annehmbar, aber wer es nicht liest, hat so viel auch nicht verpasst. Ach ja, wie bei Filmpostern wurden beim Cover Szenarien aufgezeigt, die es im Buch selbstverfreilich nicht gibt. Nennt man statt mogeln heutzutage wohl Kreativität oder alternative Wahrheit. 5/10.

Behind-the-scenes "Crazy fist"

Ein ehemaliger Martial Arts Champion wird aus dem Ruhestand zurückgeholt, um eine Verschwörung aufzudecken.

Trailer "Us"

Eine Familie im eigenen Strandhaus muss sich gegen uneingeladene Gäste zur Wehr setzen.

Sonntag, 23. Dezember 2018

Weihnachten "The Predator - Holiday Special"

Und mit diesem kleinen Video wünscht Scarecrows Area allen Lesern, Freunden, Bekannten, Familien und irgendwie mit dem Laden Verbandelten ein Frohes Fest. Und ich leg ne kleine Pause ein - bis Donnerstag oder so.

Musik "Merry christmas everybody" Slade

Ewig her sind die ruhmreichen Zeiten der Band, aber sie sind noch aktiv und diverse Songs von ihnen bleiben dauerhaft in Erinnerung. So auch ihr Weihnachtsgruß.

Trailer "Buy me a gun"

Irgendwann in Mexiko. Junge Mädchen und Frauen verschwinden spurlos. Huck trägt eine Maske, um nicht als Mädchen erkannt zu werden. Doch in der abgelegenen Wüstengegend machen auch Dealer ihre Geschäfte und bald kommt es zu Auseinandersetzungen.

Freitag, 21. Dezember 2018

Donnerstag, 20. Dezember 2018

Trailer "Men in black international"

Nicht dass ich Mibi jetzt gebraucht hätte, aber er ist wengistens "Smithfrei".

Shane Schofields Movie Of The Week: Demonwarp


Warum?

Kruder, aber unterhaltsamer Mix aus diversen Horrorversatzstücken plus einem Bigfoot und George Kennedy.

Medium:

Überall hat es nur zu einer VHS-Veröffentlichung gereicht. Schade.


Wertung:

6/10






Trailer "Hellboy RB"

Das RB beim Posttitel soll nicht heißen, dass der Film so interessant wird wie eine Fahrt mit der Regionalbahn oder dass er etwas für Fans eines Leipziger Fußball-Vereins ist, sondern nur darauf hinweisen, dass es - mal wieder - ein Reboot ist. Zwanzig oder gar nur zehn Jahre alte Filme MÜSSEN heutzutage einfach neu aufgelegt werden, weil das Zielpublikum sie eh schon vergessen hat. Oder man verkauft ihnen den Mist einfach als Sequel. Klappt auch meistens.

Musik, Fun "Do your own stunts" TREAT

Vom Titel her würde ich sagen, dass die Schweden einige Seagal-Filme sehen mussten und ihn nun wenigstens dem Titel nach ganz klar mit einer sehr dunkelgelben Karte verwarnen.😀
Selbstverständlich hat der Text zum Song NICHTS mit dem Lord zu tun.

Buchreview "Der Luna-Effekt" L. Child

Lincoln Child. Ein neuer Science-Mystery-Thriller von New-York-Times-Bestsellerautor Lincoln Child über die dunkle Kraft des Mondes. Der 5. Fall für Enigmatologe Jeremy Logan, dem Experten für unerklärliche Phänomene. Ein scharrendes Geräusch, ein fauliger Geruch. Das ist das Letzte, was David Palmer wahrnimmt, ehe er stirbt. Kurz darauf wird die Leiche des Wanderers am Fuß des Desolation Mountain aufgefunden, abgelegt in einer Vollmondnacht und bis zur Unkenntlichkeit zerfleischt. Wie der Enigmatologe Jeremy Logan erfährt, ist Palmer nicht der erste Tourist, der in den dunklen Wäldern des Adirondacks Nationalparks auf mysteriöse Weise ums Leben kam. Für die Einheimischen liegt auf der Hand, wer für die Morde verantwortlich ist: Die sonderbare Blakeney-Familie, um die sich seit Jahren Gerüchte ranken. Von dunklen Ritualen ist die Rede, von verdorbenem Blut - und von Werwölfen. Aber dann entdeckt Logan ein Labor mitten im Wald. Und stößt auf ein Geheimnis, das ebenso unglaublich wie gefährlich ist.

Mit knapp über 310 und einigen weiteren nahezu textfreien Seiten, kann man sich schon einmal auf einen Kurzroman einstellen, der sich stilistisch und auch handlungstechnisch nahe am Heftroman bewegt. Alles fein geordnet, keine wirklich blutigen Szenen (die Action geschieht zumeist im OFF), kein Horror - und der Gruseleffekt der dunklen Wälder der Adirondacks in Zusammenspiel mit dem aufhellenden Mond will sich beim Lesen nicht als wirkungsvoll erweisen. Dafür liest sich das Konstrukt aber wahrlich leicht und die Story ist seicht, sodass man sich ohne Probleme über die Sieten mogeln kann, weil ja nichts passiert. Seine wissenschaftlichen Kenntnisse lässt der Autor noch im Holster und Mr. Logan bewundert die Aussicht, ist in Gedanken bei seiner toten Frau, mit der er selbstverständlich auch laut redet und muss sich mit den Vorurteilen der Besitzer der Anlage mit den feinen Urlaubsstätten im Holzfällerstil herumschlagen, die Angst vor seiner ach so großen Berühmtheit haben und keine Pressefritzen auf seinen Fersen wollen, welche die Ruhe und ihre großzügig zahlenden Kunden stören würden. Die Gerüchte über tote und übel zugeriochtete Wanderer nimmt er nicht ernst - und der Leser das Buch nicht, weil bis zur Hälfte der wenigen Seiten absolute Harmonie vorherrscht und man sich auf Seiten der Figuren im Buch nur nett unterhält und nicht raus in den Wald will. Erst als ein alter Kumpel von Logan auftaucht, ihn um einen gefallen bittet und dann zu den im OFF Getöteten wird, macht sich der ach so berühmte Enigmatologe an die Arbeit, findet einige Verdächtige, von denen eine Gruppe und auch bestimmte Tiere derart skizziert sind, dass sie dem Leser so aufdringlich aufs Auge gedrückt werden sollen, dass sie es einfach nicht sein können. War denn auch so. Bliebe denn der Eine, der erst später auftaucht und sofort selbst für nicht so mit Krimis bekannten Lesern der Bösewicht ist, der bei Vollmond Angst verbreitet. Wie er das anstellt, erfährt man übers Labor und da setzt dann der Lincolnsche Wissenschaftsreflex zu und es wird über einige Seiten schwadroniert, was woher warum und wie. Nicht sonderlich komplex, aber irgendwann dann doch lähmend - und das bei nur knapp über 310 Seiten. 
Für 20€ als gebundenes Buch zu teuer, was man ja vorher trotz gewisser Erfahrungen mit den Solowerken von Lincoln Child und auch Douglas Preston, in dieser Form nicht erahnt hat oder die warnende (später weinende) innere Stimme aus eigener Unbelehrbarkeit zum Verstummen gebracht hat. Ich meine, z. B. Joe R. Lansdale kann auf geringerer Seitenzahl humorvoller, actionreicher und kritischer unterhalten als es hier der Fall war. Also eine Chance gegeben und auf die Schnauze gefallen, der olle Harry. Irgendwie hat das am Ende bei mir den Eindruck erweckt, ich hätte hier eine Arbeit in Händen gehalten, deren Storyline mal kurz für einen Pendergast angedacht war und dann als unbrauchbar wieder verworfen wurde. Also ab in die Resteverwertung. Stelle ich mir das verfilmt vor, dann nur als 40-minütige TV-Folge, für die die Vorlage reichen würde, mehr ist das nicht. Wer nicht absoluter Fan der Herren Preston und Child ist und auch nicht unbedingt ultraleichte Kost braucht, der warte besser auf das Taschenbuch oder auf ein besseres Buch. Von denen gibt es viele da draußen, nur manchmal greife ich auch zu Grütze. 3/10.

Trailer "Abducted aka Diverted Eden"

Nachdem seine kleine Tochter gekidnappt wurde, nimmt ein Veteran die Sache in die eigene Hand, während die Polizei sich mit den Umständen abrackert.

Trailer "Opposite the opposite blood"

Actionfilm aus China und USA.

Mittwoch, 19. Dezember 2018

Trailer "Kill Ben Lyk"

YouTuber in Angst: Drei Personen gleichen Namens wurden ermordet. Ist er der Nächste?

KILL BEN LYK trailer (December 2018) from ERWAN MARINOPOULOS on Vimeo.

Soundtrack, Musik/die Songs komplett "Commando Ninja, Confronting the red Ninja"" Volt Age, Thomas Chappeau

Zwei Titel aus dem Soundtrack mal vollständig zum Genießen.

Trailer "Obamaland"

So würde es wohl aussehen, wenn die Aussagen über Obama aus der nicht schweigenden Bevölkerung zutreffen.

Musik "Out of the darkness"

Purer 80er-Rock der christlichen Metalband, der sich mit Dokken oder den frühen Van Halen vergleichen lässt.

Buchreview "Hellraiser - Höllengeläut" M. A. Miller

Mark Alan Miller. "Hellraiser: Höllengeläut" erzählt die Geschichte von Kristy Cotton, die vor 30 Jahren aus den Fängen des Höllenpriesters Pinhead fliehen konnte. Danach war Kristys Leben nie wieder dasselbe. Alle paar Jahre schlüpft sie in eine neue Identität und versteckt sich irgendwo auf der Welt. Und nun erhält sie einen mysteriösen Brief an die Frau, die sie längst nicht mehr ist.

Die Story spielt vor den Ereignissen in "Das scharlachrote Evangelium" mit Harry D'Amour, bietet jetzt aber wenig Neues in Bezug auf den Priester der Hölle, der schon solch garstige Dinge auf die Welt brachte, sodass man nun sogar einen anderen Autor die Ideen des Erfinders in die Tasten dreschen lässt. Besser als ich beurteilen können das sicher die Fans, die ihren Hohepriester seit Beginn von dessen Schreckensherrschaft folgen. Während die Hauptstory in dem Buch eindeutig dem Hellraiser-Universum zuzuordnen ist (selbst für mich), sind die Novellen meines Erachtens und nur möglicherweise durchaus auch und schlicht für sich stehend oder ähnlichen Ikonen des Horrors zuordenbar. Gemeinsam aber haben sie alle den Sog, den sie auf den Leser wirken lassen und ihn auf diese Art packen und nicht wieder vom Haken lassen, bis man deren Ende erreicht hat. Es fließt nicht nur viel Blut, auch andere Körperflüssigkeiten kommen zu ihrem Recht (siehe "Roter Appetit"). Die Geschichten sind allesamt als nicht zu brutal und obszön einzuordnen, falls man sich schon mit Werken aus der Extrem-Reihe oder auch nur nem Laymon befasst hat. Dafür passt es aber, dass alles recht zügig und flüssig zu lesen ist, ein Brimborium und verschachtelte Sätze, die durchaus schwere Schlafstörungen bekämpfen könnten, sondern flotte Unterhaltung wird geboten. Nicht der Überhammer, den man nie wieder missen will, aber auch kein Totalversager. Okay mit ner 6/10.

Clip "Cucuy: The boogeyman"

Cucuy, der mexikanische Boogeyman, auf der Jagd nach bösen Kindern.

Trailer "The old man and the gun"

Forrest Tucker haut tatsächlich mit 70 Jahren aus San Quentin ab, um da weiterzumachen, wo er aufgehört hatte. Genau, im Alter wird man weiser und ruhiger. 😀

Sonntag, 16. Dezember 2018

Hinweis "Weihnachten mit Sunrise-Ruhr e. V."

Auf diese Organisation bin ich durch einen unserer Leser, normalerweise ein echter Dummbabbel, der nur Tränen vergießt, wenn im Actionfilm die Guten überleben (Also Tränen der Wut), aber hier wohl emotional berührt war/ist, gekommen. Mail-Geschwalle über Bücher und Filme haben dazu geführt, dass er mir den Sunrise-Ruhr e. V. empfohlen hat, um dort überzählige Bücher, die ich nicht mehr brauche und die auch kein anderes Zuhause finden (Im Prinzip Mainstream-Ware), hinzuschicken. Passt jetzt nicht unbedingt ins Profil des Blogs, aber wenn es hilft - und sei es nur ein kleines bisschen -, dann soll es so sein. Mach ich zusammen mit der Gattin (Natürlich meiner, nicht seiner) halt mal mit. Tut ja nicht weh und kostet auch nur das Porto.
Die Leute kümmern sich um Menschen - besonders Kinder und Jugendliche -, die unter den sozialen Umständen leiden müssen,die sie selbst nicht geschaffen haben. Da haben Eltern zwei bis drei Jobs, um sich und ihre Kinder gerade so über die Runden zu bringen, aber für irgendwelche Zerstreuung oder Unterhaltung usw. bleibt nichts mehr übrig. Geschenke, sei es wie nun Weihnachten oder Geburtstage sind da so gut wie nicht drin. 
Also wer überzählige Bücher (wie ich), Filme, (garantiert NICHT wie ich, weil es das bei  mir nicht gibt), CDs oder vielleicht gar Spielzeug hat, könnte das ja an diesen Verein senden. Bitte keinen Müll (dafür hat jeder Ort ein Rathaus oder so), nutzbar soll das Zeug schon sein, aber es muss auch nicht so sein wie bei den kommerziellen Kleidersammlern, die die Briefkästen zumüllen mit ihren Abholzetteln und nur Neuware, hochwertig und ungetragen, haben wollen, um damit ihren Reibach zu machen. 
Wer nichts geben kann, aus welchen Gründen auch immer, verbreite doch bitte einfach den Link. Auch das ist hilfreich.   

https://www.sunriseruhr.de/

Trailer "Balkanska Meda aka The Balkan Line"

Vom Kollegen Dragonrage, der sich auch um unsere Facebook-Seite kümmert neben seinem eigenen Blog Filmovi_s_ruba. Der Balkankrieg hat viel zerstört, aber auch kriminelle Energien freigesetzt. Hier insbesondere der Organhandel. Zwei Mann wollen den Love Interest des einen aus der Hand einer solchen Verbrecherbande befreien, bevor sie ausgeschlachtet wird.


Trailer "Warning shot"

Eine alleinerziehende Mutter müht sich mit ihrer Tochter nur gerade so über die Runden. Dann erbt sie das Farmhaus der Familie. Doch es gibt einen Großrancher, der die Wasserrechte will. Altes Westernthema.

Musik, Trailer "The mule" C. Eastwood, T. Keith

Clint Eastwood ist mit seinem Film um einen Schmuggler, der die 90 schon erreicht hat, ist in den USA am Box Office dieses Wochenende als Zweiter durchs Ziel gegangen. Kritiken meinen, dass der Film von Humor und bis zu Tränen rührenden Szenen alles perfekt abdeckt.

Review, Musik "Tunguska" TREAT

Nach dem Studiovorgänger "Ghosts of Graceland" waren meine Erwartungen hoch. Und wurden von den Schweden übertroffen. Melodic Rock mit starker Produktion gepaart ergeben für mich ein Album ohne wirkliche Schwachpunkte. Natürlich ergeben sich nach dem x-ten Durchlauf Abstufungen, einen oder mehrere Favoriten, aber das ist Meckerei auf hohem Niveau. Melodiösere Songs wie "Build the love" ( schon vor einiger Zeit auch hier gepostet) oder Kracher wie der Einsteiger "Progenitors" geben sich da die Klinke in die Hand. Ohrwümer mit feinen Meldoien, von einem klasse Sänger vorgetragen, haben das Album zur Dauerrotation auf meinem Player sozusagen gezwungen. Erstklassiger, druckvoller Melodic-Rock, der eine Menge Aufmerksamkeit verdient hat und zudem beweist, dass sich die Heroen aus den 80-ern nicht vor den Frischlingen zu verstecken brauchen, die ja hauptsächlich aus Skandinavien an die Ohren und Geldbeutel der geneigten Zuhörer drängen. Von mir 9,5/10. Für Freunde derartiger Mucke einfach ein Muss und eigentlich ein Pflichterwerb, perfektes TREAT-Singwriting mit exzellenter Playlist.