Dienstag, 5. Juli 2016

(Mini-) Review "Elimination game aka Turkey shoot"

Ich steh den Filmen des Dominic Purcell eigentlich recht positiv gewogen gegenüber, ABER der hier ist unter aller Sau. Versteht es gerne als Warnung und lasst die Finger weg. Dachte ich anfangs noch, die billige Location würde sich auf den kurzen Aufenthalt im Gebäude, wo er für die Jagd präpariert wird, beschränken, musste ich mich bald eines Besseren belehren lassen. Leider sieht der Film fast durchweg kostengünstig aus. Dann agieren manche Figuren derart hohl, dass man sich fragt, ob ihre für den Film genannte Berufsbezeichnung ein Scherz sein sollte. Ich erwähne nur mal den Scharfschützen. So ein Schwachsinn. Und als es dann mal den Anschein macht, dass es nun wirklich fetzt, tritt man das auch in die Tonne. Alles aus Sicht von Überwachungskameras und sehr kurz und knapp abgehandelt. Bleibt beim Original, der da ist weder Zeit noch Geld wert. Jeder Beteiligte sollte in seiner Vita die Mitwirkung verschweigen, auch aus dem Grund, dass sie selbst kaum erträgliche Leistungen erbringen.

4 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Danke für die Warnung und bitte mehr von deinen Mini Reviews, die bereichern den Blog immens. ich mag da eh keine ellenlangen und ausführlichen Beschreibungen von Filmen.

Grüsse J.

StS hat gesagt…

Jip, die 2014er „Turkey Shoot“-Neuversion ist ein frustrierend mieser, von seinem Inhalt und der Umsetzung her weder sonderlich beseelt noch kompetent daherkommender, klar unterhalb des B-Movie-Genre-Durchschnitts zu verortender Streifen, der mich fast durchweg gelangweilt und/oder in irgendeiner Weise verärgert hat… 1,5/10

Michael hat gesagt…

Aber ... das ist ... das ist ... LONGMIRE! Sorry, den muss ich doch gucken.

Anonym hat gesagt…

@J. Danke fürs Lob. Aber die Reporte von Shane sind doch auch schön kurz und prägnant.

@Michael. Willst du dir das wirklich und wahrhaftig antun?

@StS. Selbst der halbe Gnadenpunkt ist noch zuviel. Der Film ist einfach nur ein Ärgernis.

Gruß
Harry