Freitag, 12. August 2016

(Mini-)Review, Trailer "Striking Range"

Eine Gruppe von Spezialisten, die sich als Schutztruppe mieten lassen, wird nach einem erfolgreich abgeschlossenen Auftrag ausgeschickt, um einen reichen Geschäftsmann mit Einfluss auf allen Ebenen zu schützen. Der hat eine völlig neuartige Waffe erfunden, auf die es ein Terrorkommando abgesehen hat.

Gelockt hat mich die Besetzung: Speakman, Morshower, Butler, Phillips und andere. Erschreckt hat mich die Ausführung. Der augenzwinkernde Humor wirkt aufgesetzt, die Location ist mit "günstig" noch gelobt und die Actionszenen sind zwar zahlreich, aber konnten mich nicht packen. Einzig Jeff Speakman, der zwar etwas mopsiger geworden ist, aber nicht zu sehr, dass man ihm seine gezeigten Kampfeinsätze nicht mehr abnehmen würde, zeigt etwas von seinem Können, aber auch nicht überwältigend viel. Die Rolle als Terror-Anführers ist aber genauso simpel gestrickt wie die anderen Figuren und das Drehbuch. Obwohl ständig diverse Ballerszenen die billigen Kulissen beherrschen, hat mich bei dem Film etwas gepackt - die Langeweile. Klischeehaft, recht depperte Dialoge und Wendungen, die man schon auf der Hälfte des knapp über 90-Minuten-Weges spätestens erkennt und die somit keine Überraschungen bieten. Trotz Besetzung, (Billig-)Action und versuchtem Humor nur ne 3/10, mit einer Tendenz Richtung 2/10. Dass der seinen Weg nach Deutschland nicht gefunden hat, hat seine Gründe. Nun durfte ich diese begutachten. 


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