Mittwoch, 3. Juni 2026

Shane Schofields Film-Report: Mai 2026

Der Mai hat mir mit den vielen Serien und neueren Filmen gezeigt, das ich wieder mehr ältere Streifen einstreuen muss. Weil die einfach mehr Spaß machen. Aber man muss und will ja auch auf dem Laufenden bleiben. Außerdem habe ich selbst mit meinem Vorhaben gebrochen nicht zu viele Serien gleichzeitig anzuschauen. Habe ich jetzt doch gemacht und im Mai und Juni werde ich diverse Staffeln deswegen abschließen, um mal wieder auf einer stringenten Linie zu kommen. Aber wo Schatten ist, gab es natürlich auf ein paar sonnige Beispiele aktueller Serien und Filmkunst. Aber wie immer, schaut selbst und macht euch selbst ein Bild, denn meine Kurzabhandlungen sollen euch nur inspirieren, denn meine Meinung wird mehr als einmal konträr zu euren stehen. So soll es auch sein. 

ROT = ERSTSICHTUNG / GELB = ERNEUTE SICHTUNG 


 

113. Primate (Apple TV) – Affe Gegen Mensch oder doch Affe gegen Affen? Jedenfalls bekommt ein Haustierschimpanse Tollwut und fängt an eine kleine Menge junger Menschen zu dezimieren. Neues ist den Machern nicht eingefallen und auch die Figuren laden wie meist nicht zum Mitzittern ein. Das Handgemachte an Effekten beim Affen und Mordeffekten werden aber wohlwollend zur Bewertung dazu gerechnet, sowie die vernünftige Laufzeit und einige Elemente des Scores. Etwas härter und blutig wird auch mal zwischendurch. Einmal gesehen und gut ist, wie die meisten Tierhorrorfilme der letzten Jahre. 5/10

114. Gen V – Season 2 (Amazon Video) – Die Charaktere konnten mich schon bei der ersten Staffel nicht vollends abholen und hier wird es nicht besser. Klar sind immer noch schräge Ideen drin und die Toilettenszene wollte ich so auch niemals sehen, aber das reicht diesmal deutlich weniger die Folgen unterhaltsam zu gestalten. So richtig bewegt hat die Staffel jetzt nichts und es ist für mich nicht schlimm das hier die letzte Staffel des Ablegers vorliegt. Insgesamt schwächer als die schon nicht überragende Staffel 1. 5/10

115. Tauchfahrt des Grauens (BD) – Solche spaßigen Monsterfilme konnte man schon damals nicht wirklich ernst nehmen und heutzutage ist das teilweise schon extrem putzig, aber auch sehr unterhaltsam. Gerade diese Tauchfahrt hat für seine Lauflänge eine Menge an Blödsinn und Action zu bieten und deswegen macht das Zuschauen auch mehr Spaß als bei vielen aktuellen Möchtegernhits. 7/10

116. The Orphans (Apple TV) – Mal wieder etwas Action aus Frankreich, was zwar nicht an die echt gute „Verirrte Kugel“ Trilogie heranreicht, aber auch seinen Stifel runterspielt und in Buddy – Gefilde reinschnuppert – was ganz gut funktioniert. Braucht etwas, um in die Gänge zu kommen, aber dann steigert sich die Action immer etwas mehr und es gibt einiges an handgemachter Action mit ebendieser Hand, Waffe und Auto zu sehen. Das ist weder neu noch besonders einfallsreich, erfüllt aber seinen Zweck und Alban Lenoir rehabilitiert sich nach seinem unglücklichen „Lucky Luke“ Auftritt wieder etwas. 6/10

117. Day of Reckoning (Apple TV) – Ein moderner Western mit Scott Adkins als Bösewicht und Billy Zane als Jäger. Das hat relativ zu Beginn eine schöne Autoexplosion zu bieten, ist aber über die Laufzeit etwas zu Actionarm ausgefallen und kommt durch seinen begrenzten Schauplatz fast schon als Kammerspiel daher. Wenn Action stattfindet, ist die okay aber so wie das Drehbuch wenig aufregend oder begeisternd. In der Mitte tauchen dann auch einige kleine Längen auf. Als Country und Country-Rap Fan wird man noch ganz gut bedient da sowohl vor der Kamera und bei der Musik einige Stars der Szene auftreten (wie u.a. Yelawolf oder Struggle Jennings) und auf den Country Alt-Star Trace Adkins treffen. Bedenkenlos Actions-Fans zu empfehlen ist der Streifen aber nicht, auch wenn es technisch nichts zu bemängeln gibt, kracht es dann doch leider zu wenig. 6/10

118. Mayor of Kingstown – Season 4 (Paramount+) – Es geht düster weiter, einige Altlasten werden entsorgt und neue Personen und Feinde tauchen auf. Insgesamt fand ich die Staffel etwas schwächer, weil man das Gefühl hat man tritt auf der Stelle. Auch wirkt weiterhin einiges etwas zu unrealistisch, insgesamt passt die Stimmung aber und Jeremey Renner ist eine sichere Bank. Da freut man sich dann auf die finale fünfte Staffel. 7/10

119. The Punisher: One Last Kill (Disney+) – So wirklich gebraucht hätte man diesen One-Shot jetzt nicht wirklich. Die erste Hälfte sehen wir Frank Castle schon wieder rumheulen und Zweifeln, dann gibt es Action bei der Punisher wie ein Penner gekleidet ist und am Ende gibt es dann 1 Minute den Punisher mit Totenschädel. Hatten wir doch alles schon diese Problematik, warum lässt man den Punisher jetzt nicht endlich mal von der Leine? So wie bei „Daredevil“? Klar, die Action, die stattfindet ist nett, aber alles irgendwie unnötig – vor allem wenn man die Gnucci Vorlage von Garth Ennis kennt, ist das Ganze noch enttäuschender. 5/10

120. Underworld: Evolution (Apple TV) – Wie in der Erinnerung macht mir Teil 2 weiterhin am meisten Spaß. Das Tempo ist höher, die Action aufwändiger und die Werwolfkostüme und die handgemachten Effekte sind klasse. Eigentlich wird hier alles gut abgerundet und ich fand es später sehr schade, dass man dann fast komplett den Michael Charakter von Scott Speedman aus der Story geschrieben hat. Aus seiner Hybriden Figur hätte man deutlich mehr herausholen können. Aber so als erster Abschluss machte Teil 2 wieder eine Menge Laune. 9/10

121. Cross – Season 2 (Amazon Video) – Staffel 2 steigert sich etwas kann mich aber als Serie immer noch nicht komplett abholen. Hier ist aber die Geschichte deutlich interessanter und schmerzhafter vom Hintergrund und beide Seiten werden gut beleuchtet und dadurch ist nicht alles Schwarz und Weiß in dem Fall. Optisch und darstellerisch gibt es nicht viel zu meckern und man kommt gut über die Staffel – aber hintereinander weg wollte ich jetzt auch nicht unbedingt schauen. Trotzdem hat Season 2 es geschafft das ich auch weiter dranbleibe. 6/10

122. Mortal Kombat II (Kino) – Nach dem nur ganz ordentlichen Vorgänger, der nie im Turnier angekommen ist, geht es hier schon mehr ab. Das Turnier beginnt, die Story wird noch dünner die Action und die Umgebung fantastischer. Dabei bleiben die Kämpfe aber auf einem sehr normalen Level. Richtig geile Fights wird es bei „Mortal Kombat“ in Filmform wohl nicht geben. Karl Urban bringt endlich wieder Johnny Cage auf die Leinwand und hat Spaß an seiner Rolle, aber in jedem seiner Kämpfe weiß man ja das er das nicht wirklich selber ist und da geht der Reiz schon etwas verloren. Auch funktionieren nicht alle Sprüche und Aktionen um seine Figur. Lewis Tan wird wie erwartet auf die Auswechselbank geschickt und so bleibt eine kleine Steigerung übrig, aber so richtig geiler MK-Scheiß ist das auch nicht. Ich habe bei dem „Street Fighter“ Film dieses Jahr schon durch die Besetzung ein besseres Gefühl. Hoffe ich täusche mich nicht. Trotzdem bin ich hier mal vorerst wohlwollend in der Bewertung. 7/10

123. Play Dirty (Amazon Video) – Hatte nach dem Start viele negative Kritik gelesen und den Film erst einmal auf die Warteliste nach hinten geschoben. Nun habe ich mir den doch mal vorgenommen und siehe da: Auch wenn der nicht an die großen Hits von Shane Black herankommt, macht der Film trotzdem durchweg Laune. Paar nette Sprüche, einiges an Action und ein flottes Tempo lässt den doch sehr positiv dastehen. Hätte ich gar nicht gedacht. Zwar turnen ein paar schwache CGI mal wieder etwas ab, aber der Ton – auch mal durchaus rüde – kann das gut aufheben. Doch hat mir gefallen, auch wenn Wahlberg nicht unbedingt hätte sein müssen – aber er war schon schlimmer in letzter Zeit. 7/10

124. Citadel – Season 2 (Amazon Video) – Etwas strukturierter, durch einige neue Figuren unterhaltsamer und bei der Action immer noch ziemlich gut aufgestellt. Schauwerte gibt es also wieder, aber so vollkommen überzeugend ist das Ganze trotz der hohen Kosten nicht. Immerhin geht man mit der einen oder andern Figur überraschend hart um und Rayna Vallandingham ist hier auch wieder ein schönes Highlight in den wenigen Szenen, die sie hat – neben einen gut gelaunten Stanley Tucci. Würde mich aber nicht überraschen, wenn es nicht weiter gehen würde. So richtig traurig wäre das aber auch nicht. 6/10

125. Kraken (VOD) – Der norwegische Beitrag zum Kraken lässt sich leider viel zu viel Zeit und schafft es durch leidlich interessante Figuren in der ersten Stunde einiges an Längen auftreten zu lassen. Es ist zwar nett nicht immer zu früh das Unheil zu zeigen, aber hier gibt es halt keine anderen Schauwerte und Spannungsmomente – vor allem weil die Geschichte wieder vor Klischees nur so strotzt. So ist das leider nur unterdurchschnittlich aber immerhin ganz gut getrickst später. Rettet dann aber auch nichts mehr. Lieber „Deep Rising“.  4/10

126. The Yeti (VOD) – Das positive zuerst: Gelungene Winterkulisse, der Yeti sieht gut aus vom Kostüm her, die Figuren werden ganz nett eingeführt und Kurzauftritte von William Sadler und Corbin Bernsen. Das wars. Der Rest ist einfach langweiliger Müll in meinen Augen und nur schwer zu ertragen. Echt schade da wie gesagt, gerade der Yeti echt gut aussieht. 2/10

127. Beast (VOD) – MMA-Drama mit seinem sehr gut aufgelegten Daniel McPherson („Strike Back“, „The Osiris Child“, „Infinity“), der alles gibt für seine Hauptrolle und stark aufspielt und den Kämpfer überzeugend gibt. Russell Crows Rolle fällt überraschend klein aus und Bren Foster gibt ein gutes Arschloch ab. Action ist weniger zu finden, wie gesagt eher Familiendrama was einen aber bei der Stange hält und gut erzählt und inszeniert ist. Der Endkampf ist dann aber sehr gut eingefangen und gefilmt. Knapp hinter „Warrior“ (soweit ich mich erinnern kann), mit diesem aber sicherlich die Speerspitze aktuell. 7/10

128. Icefall (Amazon Video) – Joel Kinnaman kämpft in Schnee und Eis ums Überleben. Das ist nicht mehr als 08/15 Ware leider, ohne besondere Highlights und fehlende Atemluft, die in der Kälte eigentlich zu sehen wäre. Das kann man schauen, aber muss man halt auch nicht. Eher belangloser B-Thriller vom Österreicher Stefan Ruzowitzky. Schade um Kinnaman und Graham Green in ein einer seiner letzten Rollen. Beide hätten einen besseren Film verdient gehabt. 5/10

129. Crash Dive (BD) – Michael Dudikoff landete irgendwann bei ROYAL OAKS ENTERTAINMENT und dieser ist dann auch gleich sein bester aus deren Output zusammen. Das heißt nicht viel, ist aber ein kleiner solider „Die Hard“ Verschnitt im U-Boot, welcher aber nicht über durchschnittliche Kämpfe und Ballereien hinauskommt. Für B-Fans aber noch gut guckbar. 5/10

130. Harry Hole (Netflix) – Starke Umsetzung der Romanvorlage. Schön düster gehalten, sowohl von der Atmosphäre her als auch von den Figuren wobei sich Tobias Santelmann und Joel Kinnaman sich perfekt die Bälle zuspielen und wunderbare Gegenspieler sind. Das ist teilweise überraschend hart, brutal und skrupellos, dann aber auch gefühlvoll in den Familienszenen und durchweg spannend erzählt. Vereinzelt steht die Erzählung etwas auf der Stelle und eine Folge weniger wäre auch nicht schlimm gewesen, aber sonst bekommt die norwegische Thrillerserie einen klaren Daumen nach oben und eine zweite Staffel wird sicher geschaut. 7/10

131. Ebola Syndrome (BD) – Jahre nicht mehr gesehen und schon damals nicht für besonders gut gehalten. Das hat sich auch nicht geändert. Eher noch etwas schwächer. Anthony Wog überdreht mal wieder und das Fehlen eines ordentlichen Handlungsfaden hilft auch nicht wirklich weiter. Sex-Szenen im HK-Kino sind eh immer furchtbar gefilmt und so krass hart und abartig ist der auch nicht. Für mich eher langweilig und fliegt aus der Sammlung. 4/10

132. Beaten to Death (VOD) – Bekommt wegen seiner nihilistischen Stimmung und seiner Härte gute Besprechungen, ist aber am Ende weder besonders hart noch wirklich interessant. Die unnötige Zeitspringende Handlung ist dünn und blöd umgesetzt, es gibt eigentlich keine Action und alles nervt vor sich hin. Kein Wunder das der bisher nicht in Deutschland erschienen ist. Das war auch mal wieder nichts, dabei war der „Blood Hunt“ vom gleichen Regisseur gar nicht so schlecht. 3/10

133. Leise weht der Wind des Todes (BD) – Ungewöhnlicher US-Western der durch seine düsterte und erbarmungslose Stimmung eher an Italo-Western erinnert. Hier, in diesem brutalen Western, stehen sich aber Oliver Reed und Gene Hackman gegenüber und bekriegen sich. Das ist nicht nur gut gespielt, sondern rau und unangenehm. Wie gesagt, ungewöhnlicher und erstaunlicherweise eher unbekannter Western der härteren Sorte. Fans des Genres oder der Stars, die diesen Film noch nicht kennen, sollten das Nachholen. 7/10

134. Witchboard (Apple TV) – Zwar basiert der neue Film auf dem Drehbuch von Kevin S. Tenney, aber eigentlich haben die Filme null miteinander zu tun. Chuck Russell, der mit dem Remake vom „The Blob“ einen meiner Lieblingsmonsterfilme gedreht hat, kehrt zum Horror zurück und diesmal gibt es sogar Hexen und nicht nur Geister wie im Original. Der Rest ist aber typischer Horror wie man ihn inzwischen zur Genüge kennt. Das ist handwerklich in Ordnung, erträglich da einiges geboten wird und mit viel CGI-Blut und einigen handgemachten Effekten vermischt ist. Wobei die FSK 16 nie in Gefahr gerät. Das ist von der Laufzeit mal wieder zu sehr gestreckt, versucht aber ein paar frische Ideen mit unterzubringen. Kein großes Comeback für Russell, aber immerhin auch kein Müll. 6/10

135. The Club (BD) – In einer Zeit erschienen, wo Horror eher wenig angesagt war und meist im DTV-Bereich endete. Aber in der Zeit sind trotzdem ganz nette Produktionen entstanden zu denen man auch „The Club“ zählen kann, der nicht den typischen Slasher Weg geht und dabei eine Handvoll Figuren einen kleinen Höllentrip durchmachen lässt. Das ist nicht sonderlich hart, aber teilweise augenzwinkernd und immer mal wieder mit ein paar gelungenen handgemachten Effekten versehen. Regisseur Brenton Spencer war eh ein guter Handwerker und konnte ein paar nette kanadische Projekte umsetzen. Mit Kim Coates und Andrea Roth gibt es auch eine ordentliche Leistung und Joel Wyner hat sichtlich Spaß und dreht gerne mal auf in seiner diabolischen Rolle. Hinzu kommt die typische 90er Optik und eine erstaunlich vernünftige Blu-ray, bei der man nur die Untertitel völlig in die Tonne treten kann. 6/10

136. Lee Cronin’s The Mummy (Kino) – Eher wenig mit Mumien zu tun und mehr körperlicher, dämonischer Horror der an seinen „Evil Dead“ Vorgänger erinnert. Das ist recht hart und etwas zu lang geraten, hat aber einige garstige Szenen zu bieten und hält den Ton düster und unangenehm. Das gefällt, aber man muss wirklich ganz wenig drüber nachdenken, da die Logik wirklich völlig außenvor gelassen wird, man viele Augen zudrücken muss und die Handlung doch etliche Schwächen enthält. Vermutlich dem aktuellen Publikum angepasst die den Film eh nach dem einmal sehen vergessen werden. Schafft man das, kann man gut mit dem Horror leben. 7/10

137. Man on Fire (Netflix) – Mit dem gleichnamigen Buch oder den Filmen hat die Serie so gut wie gar nichts mehr zu tun. Bis auf bestimmte Eckpunkte, aber nicht schlimm da man ja entweder das Buch kennt oder sogar die beiden Filme. Leider überzeugt die Serie nur in den ersten Folgen und im Finale. Danach ist zwar das brasilianische Setting gelungen, aber einige Wendungen sind früh klar, nicht immer logisch, und die eine oder andere Folge zieht sich dann auch. Wenn Action ist, dann passt es meistens aber für eine zweite Staffel kann noch einiges an feinschliff vorgenommen werden. 6/10

138. Agent Recon (Amazon Video) – Teil 3 einer Filmreihe von Derek Ting, dessen beiden vorherigen Teile nicht bei uns erschienen sind. Hier habe ich nur mal reingeguckt, weil umsonst und um Chuck Norris in seinen vorletzten Film und Marc Singer mal wieder zu sehen. Da muss man aber schon einiges ertragen, denn nichts rechtfertigt eigentlich diese komische Zeitverschwendung. Weil auch die Action einfach niemanden hinter dem Ofen hervorholt und die Story schon ziemlich verquast ist.  Norris ist irgendwie gruselig und seine wenigen Auftritte erinnern natürlich an frühere Zeiten, wenn er einiges niedermäht – sonst eher unnötig. Insgesamt ist das alles lahm und schwer verdaulich und letztlich für mich nur mit Schnellvorlauf zu schaffen. 3/10

139. The Long Walk (WOW) – Schnell noch geschaut, bevor mein WOW-Abo abläuft. Hätte ich mir auch sparen können. Das Thema ist schwer umzusetzen, hat wenig charismatische Figuren und diverse Dialoge, die nur nerven und das Setting ist durch das mäßige Budget auch wenig aufregend. Dann wird noch das Ende unnötigerweise angepasst und bei der eigentlichen Hauptfigur ein paar Änderungen vorgenommen, wie auch in der Handlung. Es war wirklich ein langer Weg…zum Schauen. 4/10

140. Jack Ryan: Ghost War (Amazon Video) – Nett noch einen Nachklapp der Serie zu bekommen und es ist deutlich Tempo drin und einige Actionszenen sehen wirklich gut aus, aber so wirklich bringt die Handlung keine Spannung auf noch krönt es die Serie irgendwie oder gibt den Figuren neue Tiefe. Staffel 2 bleibt für mich der Höhepunkt, alles danach ist gut zu schauen, aber gerade der Film schmeckt diesmal sehr nach Agenteneinheitsbrei. 6/10

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